21/06/2018

Josefundmaria Umweltkampagne gewinnt German Brand Award

Die Umweltkampagne „Plastik ist kein Biomüll“ von josefundmaria communications für den AWV Mürzverband wurde beim German Brand Award 2018 in der Kategorie Außenwerbung für die hervorragende Markenführung ausgezeichnet.
 
 
21/06/2018

Josefundmaria Umweltkampagne gewinnt German Brand Award

Die Umweltkampagne „Plastik ist kein Biomüll“ von josefundmaria communications aus Graz für den AWV Mürzverband wurde beim German Brand Award 2018 in der Kategorie Außenwerbung für die hervorragende Markenführung ausgezeichnet.

Nach dem 26. Green Panther in der Steiermark erhielt die Grazer Kommunikationsagentur josefundmaria nun den deutschen Design-Preis – den German Brand Award 2018.
Die Plakatkampagne „Plastik ist kein Biomüll“ für den AWV Mürzverband ist „Winner“ in der Kategorie „Brand Creation – Ambient Media & Outdoor Advertising“.
Mit dem Bioabfall landen immer häufiger Plastiksackerl und vermeintlich kompostierbare Bio-Beutel im Biomüll. Letztere können nur unter bestimmten Bedingungen in einer industriellen Kompostieranlage abgebaut werden und stellen in der normalen Kompostaufbereitung ein großes Problem dar. Jedes Kunststoff- bzw. Biosackerl muss händisch aussortiert werden. Diese und weitere erfolgreiche Kampagnen von josefundmaria communications, sensibilisieren immer wieder die Bevölkerung für die dadurch jährlich verursachten Mehrkosten, die Probleme bei der Kompostherstellung und für richtige Entsorgung.

Am Wettbewerb teilnehmen konnten ausschließlich Unternehmen, die durch das German Brand Institute, seine Markenscouts und Expertengremien für den German Brand Award nominiert wurden. Mürzverband-Geschäftsführer Andreas Zöscher und die beiden Geschäftsführer von josefundmaria communications, Heribert Maria Schurz und Josef Rauch, nahmen die Auszeichnung bei einer Gala mit hochkarätigen Marketingexperten in Berlin entgegen.

Der German Brand Award, der heuer zum dritten Mal stattfand, begreift und prämiert Marken ganzheitlich. Mit seinen Kriterien und Wettbewerbsklassen trägt er den vielfältigen Facetten der professionellen Markenführung Rechnung. Initiiert wurde der German Brand Award vom Rat für Formgebung, der vom Bundestag ins Leben gerufen und vom Bundesverband der deutschen Industrie gestiftet wurde.

josefundmaria communications zeichnet sich seit Jahrzehnten durch Umweltkompetenz mit Projekten wie „Der große steirische Frühjahrsputz“, der europaweit größten Umweltaktion vom Land Steiermark mit über 50.000 Mitwirkenden, Wasserland Steiermark oder denkKLObal aus.

Bild: Heribert Maria Schurz, Andreas Zöscher und Josef Rauch nahmen den German Brand Award in Berlin entgegen. (v.l.n.r.)

Fotorechte: Sternstein

 
 
14/06/2018

26. Green Panther für josefundmaria

Das Team von josefundmaria freut sich mit seinen Kunden Edith und Peter Kulmer von ETIVERA und Fotograf Karl Schrotter (re.) über den 26. Green Panther.
 
 
14/06/2018

26. Green Panther für josefundmaria

Außergewöhnliche Ideen, klare Botschaften und starke Motive, mit dieser Strategie überzeugt die Grazer Kommunikationsagentur josefundmaria seit Jahrzehnten mit ihrer Arbeit vor allem im Nachhaltigkeits- und Umweltbereich.

Beim Green Panther, dem steirischen Landespreis für kreative Kommunikation wurde die "Gourmet Mühle" für ETIVERA Verpackungstechnik, einem führenden Anbieter für Verpackungen und Etiketten in Europa in der Kategorie "Direct Mail" mit dem Green Panther in Silber ausgezeichnet. Zusätzlich gab es einen Green Panther für ETIVERA in der Kategorie Fotografie (Foto Schrotter).

 
 
10/10/2017

KATZBECK-Innovation "WINDOW AIR" gewinnt ACR Kooperationspreis 2017

Mit „WINDOW AIR“ revolutioniert der burgenländische HolzAlu- und Holzfensterspezialist KATZBECK den Wohnbau.
 
 
10/10/2017

KATZBECK-Innovation "WINDOW AIR" gewinnt ACR Kooperationspreis 2017

Mit "WINDOW AIR" revolutioniert der burgenländische HolzAlu- und Holzfensterspezialist KATZBECK den Wohnbau: Das in Kooperation mit der Holzforschung Austria entwickelte Verbundfenster lüftet automatisch im geschlossenen Zustand und benötigt dazu keinen Strom. Wissenschaftsministerium und ACR-Austrian Cooperative Research verliehen dafür den Kooperationspreis 2017.

Einer der wichtigsten Megatrends im Bauwesen ist das Thema Energieeinsparung. Wohnhäuser werden immer energieeffizienter gebaut, was hauptsächlich durch eine möglichst luftdichte Bauweise erreicht wird. Das wiederum rückt das Thema "Lüftung" in den Fokus: Ein Zuviel erhöht den Heizenergiebedarf, lüftet man zu wenig, kommt es leicht zu Schimmelbildung. Es gibt zwar automatische mechanische Lüftungssysteme, aber die erhöhen u.a. die Kosten in der Bauphase sowie den Strom- und Wartungsbedarf im laufenden Betrieb.

Der HolzAlu- und Holzfensterspezialist KATZBECK nahm sich dieser Problematik an und kam auf eine gleichermaßen einfache wie geniale Lösung: ein Fenster, das ohne Elektronik, komplizierte Steuerung und Stromverbrauch automatisch lüftet - quasi "Low Tech" auf "High End"-Niveau. Die Produkt-Innovation heißt WINDOW AIR, wurde in Zusammenarbeit mit der Holzforschung Austria entwickelt und ist ein raffiniert konstruiertes Verbundfenster mit Lüftungskollektor, das bei geschlossenem Fenster durch integrierte Lüftungsschlitze mit Hilfe der Thermik für einen hygienischen und energieeffizienten Luftwechsel sorgt. Dabei wird die einströmende Luft je nach Außentemperatur zwischen den Scheiben vorgewärmt oder die Wärme nach außen abgeführt. Das System funktioniert auch bei Abwesenheit der Haus- oder Wohnungsbesitzer, was vor Einbrüchen über gekippte Fenster schützt. Noch ein Vorteil von WINDOW AIR: Der Sonnen- und Sichtschutz in Form einer Jalousie befindet sich im Innenraum zwischen der vorgesetzten äußeren Glasscheibe und der inneren Isolierglasscheibe und ist somit geschützt vor Regen, Hagel oder Wind. Darüber hinaus sind die neuen WINDOW AIR-Verbundfenster nicht nur für Neubauten, sondern auch für Sanierungen von bestehenden Bauten bestens geeignet, weil sie optisch herkömmlichen Fenstern gleichen und ohne zusätzliche bauliche Maßnahmen in bestehende Fensteröffnungen montiert werden können. WINDOW AIR kommt 2018 auf den Markt.

Diese Innovationsleistung wurde mit dem ACR Kooperationspreis 2017 ausgezeichnet. Die festliche Übergabe fand kürzlich in der WKO Sky Lounge in Wien statt. Verliehen wird dieser Preis vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft gemeinsam mit ACR-Austrian Cooperative Research. Ziel des ACR ist es, Forschung, Entwicklung und Innovation in kleinen und mittleren Unternehmen zu fördern und so zur Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit beizutragen.

Kooperation mit Holzforschung Austria

Die Grundlage für die Entwicklung von WINDOW AIR lieferte eine Studie, die KATZBECK in enger Zusammenarbeit mit der Holzforschung Austria erstellte. Dabei wurden die bautechnische Umsetzbarkeit und der bauphysikalische Nutzen einer direkt in das Fenster integrierten Frischluft-Einströmung mit Wärmerückgewinnung untersucht, verschiedene Modelle entwickelt und auf ihre Praxistauglichkeit getestet. Aufbauend auf den Ergebnissen wurde ein Prototyp entwickelt und von KATZBECK zum Patent angemeldet.

"Wir haben die praktische Erfahrung und kennen die Bedürfnisse unserer Kunden, während die Holzforschung Austria mit technischem Wissen und der richtigen Ausstattung da ist, um unsere Idee zu realisieren", ist Katzbeck-Geschäftsführer Manfred Deutsch über die gelungene Kooperation erfreut und ergänzt "wir wollen die ersten sein, die neue Techniken entwickeln und einsetzen. So sind wir immer einen Katzensprung voraus."

Foto: APA

Bild: Katzbeck GF Manfred Deutsch, Kristina, Nina, Daniela und Hans Peter Katzbeck (v.li.)

 
 
30/08/2017

Design mit Mehrwert für die Umwelt

Josef Rauch und Heribert Maria Schurz von josefundmaria communications gestalteten die 1. Kühltragtasche aus Papier für ETIVERA.
 
 
30/08/2017

Design mit Mehrwert für die Umwelt

Für ihre nachhaltigen und außergewöhnlichen Ideen ist die Grazer Kommunikationsagentur josefundmaria communications weit über die Steiermark hinaus bekannt und vielfach ausgezeichnet. Jetzt wurde für ETIVERA in St. Margarethen/Raab die erste Kühltragetasche aus 100% Papier gestaltet. Unter dem Motto "keep cool" transportiert man jetzt umweltfreundlich kalte oder warme Lebensmittel mit dieser einzigartigen Alternative für umweltbewusste Konsumenten.

 
 
29/06/2017

25. Green Panther für josefundmaria

Das Team von josefundmaria communications freuen sich über den insgesamt 25. Green Panther.
 
 
29/06/2017

25. Green Panther für josefundmaria

Außergewöhnliche Ideen, klare Botschaften und starke Motive, mit dieser Strategie überzeugt die Grazer Kommunikationsagentur josefundmaria seit Jahrzehnten mit ihrer Arbeit vor allem in Umwelt- und Nachhaltigkeitsbereich. Beim Green Panther, dem steirischen Landespreis für kreative Kommunikation wurde das Projekt "Plastiksäcke sind kein Bioabfall" des Abfallwirtschaftsverbandes Mürzverband in der Kategorie Public Space Advertising mit dem Green Panther in Silber ausgezeichnet.

Das Team von josefundmaria communications freuen sich über den insgesamt 25. Green Panther.

 
 
28/07/2016

Offensive für leistbares Wohnen in der Steiermark

Das Land Steiermark, die Landesinnung Bau und Raiffeisen starten eine groß angelegte Informationskampagne für leistbares Wohnen. Bei der Präsentation wurde auch das Magazin „Die Zukunft des Wohnens“ als Teil der Offensive vorgestellt.
 
 
28/07/2016

Offensive für leistbares Wohnen in der Steiermark

Jahr für Jahr hebelt das Land Steiermark über die Wohnbauförderung vom Geschoßbau über die Sanierung bis hin zum Eigenheim ein Wohnraumangebot, das der Größenordnung der Stadt Leoben entspricht. Zudem werden über die Wohnbauförderung in weiteren wichtigen Sektoren wie z.B. Wohnen im Alter, betreutes Wohnen oder auch für Studierende Unterkünfte errichtet. Dennoch sind die Wohnkosten in urbanen Räumen in den letzten Jahren stark gestiegen.

Daher startet das Land Steiermark die Landesinnung Bau und Raiffeisen nun gemeinsam mit weiteren Partnern eine Offensive für "Leistbares Wohnen". Neben Informationen zu Neubau, Sanierung, Wohnbauförderung und zukünftigen Wohntrends, die in der Informationsbroschüre "Zukunft des Wohnens" zusammengefasst wurden, stehen vor allem Deregulierungsmaßnahmen und Baukostenoptimierungen im Fokus.

Landesrat Johann Seitinger: "Im Sinne der Leistbarkeit gibt es angefangen von der Deregulierung über Baukostenoptimierungen bis hin zu kleineren Wohnungen, effizienteren Grundrissen und auch einer stärkeren Verdichtung viele Schrauben, an denen wir drehen werden, damit Leistbarkeit und Qualität im Wohnbau in der Steiermark auf einem hohen Niveau gehalten werden können."

BM DI Alexander Pongratz, Landesinnungsmeister Bau: "Leistbares Wohnen ist gerade bei dem immer stärker werdenden Zuzug in den urbanen Raum eine große Herausforderung. Graz wächst neuesten Prognosen zufolge bis 2050 um 77.000 Einwohner. Die Wohnbauförderung und insbesondere die Objektförderung ist hier ein wesentlicher Beitrag um soziale Strukturen zu erhalten und Impulse für Standort und Wirtschaft zu setzen. Um Kosten zu reduzieren wird in Zukunft aber auch eine intelligente Planung und effiziente Abwicklung ein wichtiger Knackpunkt sein. Für die Umsetzung von Planung und Ausführung ist der Baumeister der ideale praxisorientierte Ansprechpartner."

Ein Zukunftsmodell für das Wohnen im 21. Jahrhundert skizziert Mag. Nikolaus Lallitsch, Leiter von Raiffeisen-Immobilien Steiermark, mit der Smart City Graz Mitte. Dieser Stadtteil der Zukunft rund um die Helmut-List-Halle im Grazer Westen wird ein neuer Lebensraum für rund 3.000 Menschen sein. Er zeichnet sich durch eine Vielfalt von Wohnen, Arbeit, Einkauf, Ausbildung, Unterhaltung, Sport, Kultur und Gastronomie aus. "Die Smart City Graz Mitte wird weder eine Pyjamastadt sein, in die man nur zum Schlafen heimkommt, noch ein Bürodistrikt, wo man zur Arbeit hinfährt, sondern ein lebendiger Lebensraum der kurzen Wege", so Lallitsch.

Die Informationsbroschüre "Zukunft des Wohnens" erhält man beim Land Steiermark, in der jeweiligen Gemeinde, bei den steirischen Raiffeisenbanken oder auch in Form eines Downloads unter: www.wohnbau.steiermark.at

Bild (v.l.n.r.): Prok. Ing. Josef Hoffmann (Leiter Technik, GWS), BM DI Alexander Pongratz (Landesinnungsmeister Bau), Landesrat Ök.-Rat Johann Seitinger, Prok. Mag. Nikolaus Lallitsch (GF Raiffeisen Immobilien Steiermark) und Mag. Christian Krainer (Vst.-Dir. ÖWG).

Bildnachweis: Konstantinov

 
 
07/06/2016

Saubermacher-Honigaufbereitungsanlage gewinnt Green Panther

Die Bienenschutz-Aktion beim Saubermacher ECOPORT in Feldkirchen bei Graz wurde mit dem Landespreis für kreative Kommunikation in Silber ausgezeichnet.
 
 
07/06/2016

Saubermacher-Honigaufbereitungsanlage gewinnt Green Panther

Für die Initiative, erstmals Bienenstöcke in tiergerecht umgebauten Abfallcontainern unterzubringen, wurde Saubermacher mit dem Green Panther in der Kategorie „Outside the Box“ prämiert. Publikumsliebling Karl Merkatz, bekannt u.a. aus dem von Saubermacher unterstützten Film „Der Bienenkönig“, stand Pate für die Umwelt-Aktion, die österreichweit für Aufsehen sorgt und mit 90.000 neuen Saubermacher-„Mitarbeitern“ jährlich 120kg Honig produziert. 

Bild: Saubermacher-Gründer Hans Roth (r.), Bernadette Triebl-Wurzenberger und Heribert Maria Schurz freuen sich über den Green Panther.

 
 
07/06/2016

Plakat des Jahres: Gold Panther für „Denk KLObal“

Die Initiative „Denk KLObal – schütz’ den Kanal!" der Gemeinschaft Steirischer Abwasserentsorger erhielt ihren insgesamt bereits dritten Green Panther – heuer für die Plakat-Serie “Das WC ist kein Mistkübel”.
 
 
07/06/2016

Plakat des Jahres: Gold Panther für „Denk KLObal“

Kreativität überzeugt: Die Initiative „Denk KLObal – schütz’ den Kanal!" der Gemeinschaft Steirischer Abwasserentsorger erhielt ihren bereits dritten Green Panther. Die Plakate der Kampagne „Das WC ist kein Mistkübel“ machen auf die Schäden und Millionen-Kosten durch illegale Abfall-Entsorgung über die Toiletten aufmerksam.

Bild (v.l.n.r.): Heribert Maria Schurz, GSA-Obmann DI Franz Hammer, Josef Rauch und Michael Lechner.

Bildnachweis: Stiefkind Fotografie
 
 
04/05/2016

Saubermacher–Mülltonnen begeistern den Papst!

Bei ihrer Papst-Audienz überreichten Saubermacher-Gründer Hans Roth und sein Sohn Hannes dem Papst nicht nur eine wunderschöne Bronze-Statue des Heiligen Franziskus, sondern auch zwei originelle kleine Saubermacher-Präsente.
 
 
04/05/2016

Saubermacher–Mülltonnen begeistern den Papst!

Zwei Mini-Abfalltonnen mit Zuckerln – stilecht mit dem vatikanischen Wappen gestaltet – überreichten Saubermacher-Gründer Hans Roth und sein Sohn Hannes als Präsente bei ihrer Audienz in Rom. Die Idee kam bei Franziskus sichtbar gut an!

Bild: Franziskus nimmt die Mülltonnen von Hannes Roth (l.) am Petersplatz entgegen.
 
 
14/04/2016

Erfolg für josefundmaria beim „Green Panther“

Für außergewöhnliche Projekte für die Gemeinschaft Steirischer Abwasserentsorger (GSA) und die Saubermacher Dienstleistungs AG ist josefundmaria für zwei „Green Panther“ nominiert worden.
 
 
14/04/2016

Erfolg für josefundmaria beim „Green Panther“

Dem Ruf als grüne Vordenker wurden josefundmaria abermals gerecht: Für die
außergewöhnlichen Projekte für Saubermacher und die Gemeinschaft

Steirischer Abwasserentsorger bekam die Agentur zwei der begehrten Nominierungen für den "Green Panther" - Landespreis für kreative Kommunikation. Der Erfolg unterstreicht das Know-how der Grafik-Designer, Marketing-Experten und Kommunikationsprofis im engagierten Team von josefundmaria und ihr Gespür für ausgefallene und eindrucksvolle Umwelt- und Nachhaltigkeits-Projekte. Die große Verleihung findet am 7. Juni statt.

Bild: Josef Rauch (l.) und Heribert Maria Schurz freuen sich über die Nominierungen für den heurigen Preis.

 
 
13/04/2016

VÖEB-Präsident Hans Roth überreichte Papst Franziskus-Statue

VÖEB-Präsident und Saubermacher-Gründer Hans Roth übergab Papst Franziskus bei einer Audienz im Vatikan persönlich eine Statue des heiligen Franz von Assisi.
 
 
13/04/2016

VÖEB-Präsident Hans Roth überreichte Papst Franziskus-Statue

Bei einer Audienz im Vatikan überreichte VÖEB-Präsident und Saubermacher-Gründer Hans Roth Papst Franziskus persönlich eine kunstvolle Statue des heiligen Franz von Assisi - der Heilige ist Patron des Umweltschutzes und Schutzheiliger des Verbandes Österreichischer Entsorgungsbetriebe (VÖEB).


Seine demütige Haltung zur Natur macht Franz von Assisi bis heute zu einem Vorbild für den umweltbewussten Menschen. Papst Johannes Paul II. ernannte ihn, den Heiligen Franziskus, 1979 daher zum Patron des Umweltschutzes. Die Überzeugung, dass in der Welt alles miteinander verbunden ist, die Kritik an der verschwenderischen Wegwerfkultur und der Aufruf zu einem anderen, umweltfreundlicheren Verständnis von Wirtschaft und Fortschritt sind unmittelbar mit der Arbeit der österreichischen Recyclingwirtschaft verbunden.

Hans Roth versicherte dem Papst während der Audienz: „Wir verstehen unsere Arbeit als ‚weit mehr als eine intellektuelle Bewertung oder ein wirtschaftliches Kalkül’, wie Sie im Blick auf den Heiligen Franziskus schreiben, ‚denn für ihn war jedes Geschöpf eine Schwester oder ein Bruder, ihm verbunden durch die Bande zärtlicher Liebe. Deshalb fühlte er sich berufen, alles zu hüten, was existiert.’ In diesen Blick auf das Ganze der Schöpfung und des Menschen wollen wir unser Tun stellen.“

Auch josefundmaria begleitete die außergewöhnliche Audienz in Rom.

Bildnachweis: Schurz

 
 
24/03/2016

Trimensionaler Kreativ-Wettbewerb

Hunderte tolle Texte, großartige Grafiken und bestechende Bastelarbeiten wurden beim Wettbewerb von josefundmaria communications eingereicht. Für die Sieger gab es ein MacBook und Champagner.
 
 
24/03/2016

Trimensionaler Kreativ-Wettbewerb

Der Kreativ-Wettbewerb von josefundmaria communications demonstrierte, was alles in einem Bierdeckel steckt: Am „Trimensionen“-Maturaball der HTBLVA Graz Ortweinschule sollten Gäste aus Karton-Quadraten etwas Einzigartiges schaffen – Motto: „Bist du trimensional?“. Spontane Kreativität war gefragt. Hunderte liebevolle Illustrationen und anspruchsvolle Basteleien machten die Kür der Sieger äußerst schwierig.


Jetzt stehen die Gewinner fest: Eva Maria Jocham aus Graz faltete einen Tetraeder und lieferte die Bastelanleitung gleich mit. Das brachte Platz Zwei und eine edle Flasche Champagner. Die beste Idee lieferte aber Gerald Platzer aus Söding, der drei Bierdeckel kunstvoll ineinander steckte und so aus bescheidenen Mitteln ein besonders „trimensionales“ Würfel-Kunstwerk schuf. Zu Recht wurde er dafür mit einem Apple Macbook belohnt. 

Bild: Übergabe der Preise an die beiden Gewinner: Heribert Maria Schurz, Gerald Platzer, Eva Maria Jocham, Josef Rauch (v.l.n.r.).  

 

 
 
18/03/2016

Wasserland Steiermark Preis für AWV Grazerfeld

Mit dem bewusstseinsbildenden „1. Kanal-Schaupark Österreichs“ hat der AWV Grazerfeld den Wasserland Steiermark Preis 2016 in der Kategorie Gewässerschutz gewonnen.
 
 
18/03/2016

Wasserland Steiermark Preis für AWV Grazerfeld

Der „1. Kanal-Schaupark Österreichs“ des Abwasserverbandes Grazerfeld
Ist das bewusstseinsbildende Siegerprojekt in der Kategorie Gewässerschutz.

Schauen, Staunen, Lernen: Im ersten Kanal-Schaupark Österreichs in Wildon begeistert der AWV Grazerfeld Kinder und Jugendliche ab dem Volksschulalter. Jetzt wurde das ambitionierte Projekt mit dem Wasserland Steiermark Preis 2016 ausgezeichnet. In diesem Klärwerk im Kleinformat führen die AWV-Experten Kindern und Jugendlichen vor, was mit ihrem Abwasser geschieht. Von der Toilette über die diversen Filter- und Klärmechanismen bis zur Rückleitung sauberen Wassers in die Natur zeigen einzelne Stationen die Abläufe im Kanal und im Klärwerk. 

Denn viele Steirer wissen gar nicht, was passiert, wenn sie die Klospülung betätigen. Die Schüler von heute sind deshalb die entscheidende Generation für die Zukunft des steirischen Wassers. Die Fachjury des Wasserland Preises hob die Innovations-Kraft des Erfolgs-Projektes hervor: „Mit diesem Schaupark wird ein neuer Weg in der Umweltbildung mit besonderem Bezug zur Praxis vor Ort realisiert und eine Bewusstseinsbildung ‚mit allen Sinnen’ ermöglicht“, heißt es in der Begründung.

Bild: (v.l.n.r) Abteilungsleiter der A14 –Wasserwirtschaft, Ressourcen und Nachhaltigkeit – DI Johann Wiedner, die Preisträger des Abwasserverband Grazerfeld Ehrenobmann Ing. Adolf Pellischek + Eveline Reinprecht und Wasserlandesrat Johann Seitinger

Bildnachweis: Foto Frankl

 
 
17/03/2016

„Klärfacharbeiter des Jahres“ von RHV Pößnitz-Saggautal und Stadtwerke Judenburg

Harald Friedl (Stadtwerke Judenburg) und Ernst Hasawend (RHV Pößnitz-Saggautal) sind die „Klärfacharbeiter des Jahres“ beim Wasserland Steiermark Preis 2016.
 
 
17/03/2016

„Klärfacharbeiter des Jahres“ von RHV Pößnitz-Saggautal und Stadtwerke Judenburg

Ernst Hasawend und Harald Friedl sind die „Kanalfacharbeiter des Jahres“ beim Wasserland Steiermark Preis 2016. Die verdienten Spezialisten wurden bei der Preisverleihung in Graz für ihre langjährigen Leistungen und fachliche Kompetenz geehrt. „Sie zeichnen sich durch umfassende Aus- und Weiterbildungen auf dem Gebiet der Abwasserreinigung und Kanalmanagement aus“, lobte die Jury.

Ernst Hasawend ist beim Reinhaltungsverband Pößnitz-Saggautal für sechs
Kläranlagen und 310 Pumpwerke verantwortlich und forciert die
landwirtschaftliche Nutzung von Klärschlamm. Harald Friedl ist als
Standortleiter der Stadtwerke Judenburg für die Abwasserreinigung für 25.000
Einwohner zuständig. Beide sind nicht nur Leistungsträger in ihren
Unternehmen, sondern vermitteln auch in Schulen und unter Kunden ein
nachhaltiges Bewusstsein für die Bedeutung der Abwasserwirtschaft in der
Steiermark.

Bild: GSA-Obmann DI Franz Hammer (l.) mit den „Klärfacharbeitern des Jahres“,
Ernst Hasawend (2.v.l.) und Harald Friedl (r.), sowie dem „Wassermeister des
Jahres“ Herbert Mandl bei der Preisverleihung in Graz.
 
 
02/03/2016

Steirischer Frühjahrsputz: Neue Plakate für eine saubere Steiermark

Für noch mehr Aufmerksamkeit für das Thema Stop Littering hat das Land Steiermark mit seiner Aktion „Steirischer Frühjahrsputz“ neue ausgefallene und eindrucksvolle Plakat-Sujets präsentiert.
 
 
02/03/2016

Steirischer Frühjahrsputz: Neue Plakate für eine saubere Steiermark

Auf der Facebook-Seite des „Steirischen Frühjahrsputz“ können die Steirerinnen und Steirer über ihre Favoriten unter einer Vielzahl an tierischen und anderen außergewöhnlichen Plakat-Motiven abstimmen. Zur Auswahl stehen:

1. Piktogramme zum Thema „Hast du den Verstand verloren?“ bzw. „PessiMIST – OptiMIST – Gar kein MIST“, die das gedankenlose Wegwerfen von Abfällen darstellen. Gedankenlos in Bezug auf die massiven, negativen Folgen des Litterns für Umwelt, Menschen und Tiere.

2. Heimische Waldbewohner als WasteWatcher, die das unsachgemäße Wegwerfen unserer Abfälle beobachten und stark unter den Verschmutzungen leiden.

3. Die Serie „steirisch gredt“, steirische Dialektwörter, die humorvoll dazu verwendet werden können, Personen, die Abfälle unsachgemäß in der Natur entsorgen, zu umschreiben.

 
 
01/03/2016

Raiffeisen Steiermark: Kür zum Inserat des Jahres

Mit „Zug für Zug zum Erfolg“ sorgte die Raiffeisen-Bankengruppe Steiermark für das Plakat-Highlight des Jahres. Die Wirtschaftsnachrichten wählten das Sujet zum „Inserat des Jahres“.
 
 
01/03/2016

Raiffeisen Steiermark: Kür zum Inserat des Jahres

Die Wirtschaftsnachrichten kürten das Sujet von Raiffeisen Steiermark "Zug für Zug zum Erfolg" zum Inserat des Jahres. Herausgeber Wolfgang Hasenhütl gratulierte Marketingleiterin Mag. Brigitte Hofer zum kreativen Auftritt.

Raiffeisen ist die Bank der steirischen Wirtschaftstreibenden. 600 Firmenkundenbetreuer, 66.000 Geschäftskunden und 8,3 Mrd. Euro an Finanzierungsleistung für die steirische Wirtschaft sprechen eine deutliche Sprache. Für die neue Werbe-Kampagne der Bank griff josefundmaria communications das entscheidende Thema „Strategie“ auf, symbolisiert im Keyvisual der Schachspiel-Figur. Das Thema Schach steht als Sinnbild für Vorausdenken, Wettbewerb, Niveau, und Unternehmensführung. 
 
 
25/02/2016

10. Benefiz-Gala "Steirer helfen Mariazell" mit Zoe und Karl Merkatz

Einen Erlös von 35.000 Euro erzielte die 10. Benefiz-Gala ,,Steirer helfen Mariazell'' im Grazer Minoritensaal. Die Summe kommt den Restaurierungsarbeiten an der Basilika Mariazell zugute.
 
 
25/02/2016

10. Benefiz-Gala "Steirer helfen Mariazell" mit Zoe und Karl Merkatz

Bei der zehnten und letzten Ausgabe der Gala „Steirer helfen Mariazell“ im Grazer Minoritensaal zog Karl Merkatz mit einer Lesung das Publikum in seinen Bann, bevor Zoë für einen stimmungsvollen Abschluss der Benefiz-Reihe sorgte. Seit 2002 haben die Initiativen des Vereins „Steirer helfen Mariazell“ mehr als 360.000 Euro für die umfangreichen Restaurierungsarbeiten an der Mariazeller Basilika erbracht. Allein mit der Fest-Veranstaltung am 25. Februar kamen wieder über 35.000 Euro Reinerlös zusammen.


Neben den Benefizabenden hat der Verein den steirischen Wallfahrtsort mit weiteren Aktionen enorm unterstützt. Federführend sind Mitglieder der „Vereinigung der Freunde der Basilika Mariazell“, darunter Pater Superior Karl Schauer und Saubermacher-Gründer Hans Roth. Der Verein verkaufte etwa Patenschaften für die Pflastersteine des neuen Platzes um die Basilika oder lud Wirtschaftstreibende zur Business-Wallfahrt in die Obersteiermark. 

Ziel war nicht nur ein Beitrag zur Renovierung eines der bedeutendsten österreichischen Kulturdenkmäler, sondern auch den Unterstützern Mariazell als wichtigsten Wallfahrtsort Österreichs näher zu bringen. Die langjährigen Gäste aus Wirtschaft, Kultur und Politik sind dem Ort in vielen Bereichen des Lebens verbunden.

Das Herzstück von „Steirer helfen Mariazell“ bildeten aber die Events in Graz. Namhafte österreichische Künstler wie Otto Schenk, Erika Pluhar, Elfriede Ott, Karlheinz Hackl oder Dagmar Koller setzten sich ebenso für den guten Zweck ein wie die heimischen Musiker COMO, Obsession, IRISHsteirisch und die international renommierte Jazz-Chanteuse Rebekka Bakken. Dass 2010 mit Papermoon auch Zoës Vater Christof Straub bereits für Mariazell auf der Bühne stand, zeigt, wie sehr „Steirer helfen Mariazell“ über die letzten 15 Jahre zu einem Projekt der Generationen geworden ist.
 
 
04/08/2015

Heiliger Franziskus ist Schutzpatron der Recyclingwirtschaft

Die Feuerwehr hat ihren Hl. Florian, die Spediteure haben ihren Hl. Christophorus – und auf Initiative des Saubermacher-Gründers Hans Roth haben die Abfallentsorger nun ihren Hl. Franziskus als Patron.
 
 
04/08/2015

Heiliger Franziskus ist Schutzpatron der Recyclingwirtschaft

Seine demütige Haltung zur Natur macht Franz von Assisi bis heute zu einem Vorbild für den umweltbewussten Menschen. Papst Johannes Paul II. ernannte ihn 1979 daher zum Patron des Umweltschutzes und auch die neue Enzyklika „Laudatio si“ von Papst Franziskus lehnt sich an die wesentlichen Grundgedanken des Heiligen an. Die Überzeugung, dass in der Welt alles miteinander verbunden ist, die Kritik an der verschwenderischen Wegwerfkultur und der Aufruf zu einem anderen, umweltfreundlicheren Verständnis von Wirtschaft und Fortschritt sind unmittelbar mit der Arbeit der österreichischen Recyclingwirtschaft verbunden.

„Das macht Franziskus zum Schutzheiligen für uns, die Abfallentsorger“, sagt Hans Roth, Saubermacher-Aufsichtsratschef und Präsident des Verbands Österreichischer Entsorgungsbetriebe (VÖEB). „Denn wir sorgen dafür, dass Rohstoffe im Verwertungskreislauf bleiben, schonen natürliche Ressourcen und tragen maßgeblich zum Umweltschutz bei.“

Auf Initiative von Hans Roth hat der Grazer Künstler Axel Staudinger eigens für VÖEB-Mitglieder die Skulptur des Hl. Franziskus geschaffen – zum Großteil aus den recycelbaren Materialien Bronze und Altmetall. Auf der VÖEB-Jahrestagung 2015 in St. Wolfgang im Salzkammergut hat der Salzburger Erzbischof Dr. Franz Lackner die Statue geweiht. 

Der Erzbischof unterstrich in seiner Ansprache das Bewusstsein von „Weniger ist mehr: Die Anhäufung zum Konsum verhindere es, Dinge und Momente angemessen zu würdigen.“ Kritik an der Konsum- und Wegwerfgesellschaft kommt auch in der Franziskus-Skulptur zum Ausdruck: Im Gewand des Heiligen hat sich Müll verfangen, doch er hält die Weltkugel weiterhin schützend in seinen Händen. 


Bild: Künstler Axel Staudinger, VÖEB-Präsident Hans Roth und Erzbischof Dr. Franz Lackner mit der Skulptur des Hl. Franziskus

Bildnachweis: Saubermacher
 
 
30/07/2015

Saubermacher unterstützt TV-Doku: „Bauer sucht Crowd“

Solidarische Landwirtschaften liegen im Trend: Bauern und Kunden tragen dabei gemeinsam Verantwortung. Die TV-Doku „Bauer sucht Crowd“ zeigt Menschen, Motive und Hintergründe. Saubermacher als Vorreiter in Zero Waste hat den Film unterstützt.
 
 
30/07/2015

Saubermacher unterstützt TV-Doku: „Bauer sucht Crowd“

Der internationale Marktdruck lässt die Lebensmittelpreise verfallen. Allein in Österreich geben jedes Jahr rund 2.300 Bauern ihren Betrieb auf. Glücklicherweise keimen neue Ideen, wie Land bewirtschaftet und Ernte geteilt werden kann. Einen besonders interessanten Ansatz stellen die „Gemeinschaftlich getragene Landwirtschaften“ (GELAWI) dar. Bei diesem Modell hat der Hof keine Kunden, sondern Mitglieder. Diese decken mit regelmäßigen Beiträgen die Gesamtkosten des Bauernhofs.

In Österreich werden GELAWI seit 2011 praktiziert. Derzeit umfasst es etwa 25 Initiativen, Tendenz steigend. Der Film „Bauer sucht Crowd - GEMEINSCHAFTS-PROJEKT LANDWIRTSCHAFT“ portraitiert fünf dieser Betriebe, zwei davon in der Steiermark. Produziert von ORF Steiermark und der Grünschnitt Filmproduktion wirft er einen intensiven Blick auf die junge Bewegung und auf die Gesichter und Geschichten dahinter.

Der Saubermacher hat das Filmprojekt unterstützt, das gut zur Unternehmensphilosophie passt, Verantwortung für Mensch und Umwelt zu übernehmen. „Auch der Saubermacher schlägt mit seinem Zero Waste-Programm neue Wege ein und regt die Diskussion über zukunftsfähige, ressourcenschonende Produktions-, Vermarktungs- und Vertriebswege an“, erklärt Saubermacher-Aufsichtsratschef Hans Roth. „Deshalb freue ich mich sehr, dass wir zu der Entstehung dieser eindrucksvollen Doku beitragen konnten.“


Bild: Saubermacher-Gründer Hans Roth mit Nina Rath und dem Grünschnitt Filmteam

Bildnachweis: Saubermacher
 
 
27/07/2015

Gut Pfad! Hans Roth unterstützt Umwelt-Sommerlager der Ranger und Rover in Osteuropa

Die Pfadfindergruppe Graz 11 wird mit Unterstützung von Hans Roth wie geplant ihr Sommerlager in Ungarn und Rumänien umsetzen können. Teil des Sommerlagers sind Workshops zum Thema Demokratie und Umweltschutz mit Jugendlichen vor Ort.
 
 
27/07/2015

Gut Pfad! Hans Roth unterstützt Umwelt-Sommerlager der Ranger und Rover in Osteuropa

Es ist das Highlight der Pfadfinder: das alljährliche Sommerlager. Die Ranger und Rover, Pfadfinder der Altersstufe 16 bis 20, nutzen das Lager auch immer, um Kontakte zu Gleichaltrigen aus anderen Ländern zu knüpfen und sich inhaltlich über relevante Themen auszutauschen. „Dabei ist für uns nicht nur der Wissensaustausch mit den anderen Jugendlichen wichtig, sondern auch, Erfahrungen zu sammeln, die wir in die anderen steirischen Pfadfindergruppen tragen können“, sagt Teamleiter Matthias Kübeck.

Beim diesjährigen Sommerlager in Ungarn und Rumänien stehen die Themen Demokratie, Umwelt und Ernährung auf dem Plan. Die Ranger und Rover haben dazu eigenständig die Workshops erarbeitet. Saubermacher-Aufsichtsratschef Hans Roth beteiligt sich an der Finanzierung des Sommerlagers. „Ich freue mich sehr, wenn sich junge Menschen mit entscheidenden Fragen unserer Zeit auseinandersetzen, vor allem Umweltschutz ist mir ein Anliegen. Auch begrüße ich es, wenn wir gute Beziehungen und persönliche Bindungen zu unseren östlichen Nachbarländern aufbauen“, erklärt Roth die Gründe für sein Engagement.


Bild (v.l.n.r.): Freuen sich auf das Osteuropa-Umwelt-Sommerlager: Christoph Acham, Saubermacher Hans Roth und Matthias Kübeck 

Bildnachweis: Schurz
 
 
19/06/2015

2 Panther für josefundmaria

4 x nominiert – 2 x ausgezeichnet!
 
 
19/06/2015

2 Panther für josefundmaria

4 x nominiert – 2 x ausgezeichnet! Auch heuer punktete das Kreativteam der Grazer Kommunikationsagentur josefundmaria mit seinen außergewöhnlichen Ideen beim steirischen Werbepreis, dem "Green Panther".


Bronze für Denk KLObal. Für die originelle Kommunikation zum Thema Toilette gab es auch heuer wieder einen grünen Panther.

Bronze für Steirermarken. In der Königsdisziplin Kampagne  wurde die Kreativarbeit für den steirischen Lebensmittelhandel mit einem Panther prämiert.


Bild1 (v.l.n.r.): Julian Fink und DI Franz Hammer auf der Green Panther Bühne 




Bild2 (mitte v.l.n.r.): Josef Rauch, Art Direktorin Patricia Plasser, Gremialvorstand Alois Siegl mit Green Panther Models


Bild3 (mitte v.l.n.r.): DI Franz Hammer, GF Michael Lechner, Julian Fink mit Green Panther Models


Bild4 (v.l.n.r.): Heribert-Maria Schurz, DI Franz Hammer, GF Michael Lechner, Josef Rauch


Bild5 (v.l.n.r.): Josef Rauch, Gremialvorstand Alois Siegl, Heribert-Maria Schurz

Bildnachweis: Green Panther
 
 
10/06/2015

Rekordverdächtig hohe Reichweite: Unsere Raiffeisen Geschäftskunden-Kampagne

Unsere neue Werbelinie der Raiffeisen-Bankengruppe Steiermark sorgt für Aufsehen: Die Analytische Reichweitenmessung hat ergeben, dass die aktuelle Geschäftskunden-Kampagne in Graz eine Nettoreichweite von 96 Prozent erreicht!
 
 
10/06/2015

Rekordverdächtig hohe Reichweite: Unsere Raiffeisen Geschäftskunden-Kampagne

Die neue Werbelinie der Raiffeisen-Bankengruppe Steiermark sorgt für Aufsehen: Die analytische Reichweitenmessung des Außenwerbeunternehmens Ankünder hat ergeben, dass die aktuelle Geschäftskunden-Kampagne in Graz eine Nettoreichweite von 96 Prozent und in der Steiermark von 80 Prozent erreicht. Das heißt, dass in den vergangenen Wochen 96 Prozent aller Grazer/innen die Kampagne wahrgenommen haben. Mit insgesamt knapp 13 Millionen Kontakten erzielten die Plakate eine rekordverdächtig hohe Reichweite, resümiert Ankünder.



Über den großen Erfolg freuen sich Mag. Brigitte Hofer, Marketingleiterin, und Mag. Rainer Stelzer, Vorstandsdirektor Raiffeisen, Mag. Sepp Karner, Geschäftsführer Ankünder und Josef Rauch, Geschäftsführer von josefundmaria communications. „Mit dem einprägsamen Key-Visual, der Schachfigur Pferd, haben wir ein impactstarkes Symbol für die Zugkraft der Raiffeisen-Bankengruppe geschaffen“, sagt Vorstandsdirektor Stelzer.



Bild (v.l.n.r.): Mag. Sepp Karner, Geschäftsführer Ankünder, Josef Rauch, Geschäftsführer, josefundmaria communications, Mag. Brigitte Hofer, Marketingleiterin, Raiffeisen, Mag. Rainer Stelzer, Vorstandsdirektor Raiffeisen 



Bildnachweis: Kanizaj
 
 
09/06/2015

MURPARK begeistert mit neuem Design

MURPARK Centermanagerin Edith Münzer und josefundmaria Geschäftsführer Josef Rauch freuen sich über die zweifache Nominierung beim Green Panther.
 
 
09/06/2015

MURPARK begeistert mit neuem Design

Dass der MURPARK zu den beliebtesten Einkaufszentren zählt, liegt vor allem an den attraktiven Shops und der leichten Erreichbarkeit. Mit seinem trendigen Werbeauftritt punktet der MURPARK aber auch bei der Jury des steirischen Werbepreises Green Panther. Gleich zweimal ist das familienfreundliche Shoppingparadies mit seinen außergewöhnlichen Werbeideen, kreiert von josefundmaria communications, nominiert.


Unter dem Motto "Näher dran" bringt der sympathische MURPARK mit seinem neuen Werbedesign die vielen Vorteile des Einkaufscenters wie kurze Wege, Gespür für Trends oder professionelle Kinderbetreuung exakt auf den Punkt.


Eigene S-Bahn-, Straßenbahn- und Bushaltestellen sowie über 2.000 Gratisparkplätze runden das Einkaufsvergnügen ab.



Bild: Freuen sich über die zweifache Nominierung beim diesjährigen Green Panther: MURPARK Centermanagerin Edith Münzer und josefundmaria-GF Josef Rauch 



Bildnachweis: Kanizaj
 
 
28/05/2015

Kreativität überzeugt: Vier Nominierungen für josefundmaria beim Green Panther!

Mit außergewöhnlichen Ideen und der hohen Qualität unserer Kreativarbeit konnten wir auch heuer punkten und zählen somit weiterhin zu den besten Agenturen des Landes.
 
 
28/05/2015

Kreativität überzeugt: Vier Nominierungen für josefundmaria beim Green Panther!

Seit 25 Jahren schafft es josefundmaria regelmäßig in die engere Auswahl des heiß begehrten Preises für kreative Kommunikation. Mit außergewöhnlichen Ideen und der hohen Qualität unserer Kreativarbeit konnten wir auch heuer punkten und zählen somit weiterhin zu den führenden Agenturen des Landes.

Nominierte Einreichungen:
2 x MURPARK
1 x Gemeinschaft Steirischer Abwasserentsorger
1 x Wirtschaftskammer Steiermark – Lebensmittelhandel


Bild: Josef Rauch und Heribert Maria Schurz nehmen die Nominierungen für das gesamte Team entgegen.

Bildnachweis: Konstantinov

 
 
21/05/2015

Abkühlung im Großstadt-Dschungel: Badexperte ROTH goes Citybeach

Einmal mehr betätigen sich die ROTH Handwerksmeister als Förderer von Kunst, Kultur – und Erfrischung: Das steirische Handwerksunternehmen hat die kreative Wandbemalung beim Citybeach in Graz gefördert und dort eine Dschungel-Dusche installiert.
 
 
21/05/2015

Abkühlung im Großstadt-Dschungel: Badexperte ROTH goes Citybeach

Der Citybeach direkt unter der Hauptbrücke an der Mur hat sich als beliebter sommerlicher Szenetreff in Graz etabliert. Auch die großflächige Wandbemalung, die einmal jährlich erneuert wird, erzeugt regelmäßig Begeisterung. Die ROTH Handwerksmeister haben heuer das Kunstprojekt unterstützt und damit die zwei großen Talente Carola Deutsch und Tom Lohner gefördert. Am 19. Mai wurde das Gesamtkunstwerk erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.


Die Grazer Künstler haben die 80 Quadratmeter große Wandfläche gestaltet und das ROTH-Logo integriert. Mit ihrer ausdrucksstarken Portraitmalerei und kreativen figurativen Darstellung haben sich die beiden einen Namen gemacht. Carola Deutsch hat ihre Arbeiten bereits in mehreren Ausstellungen präsentiert, als Tattoo-Artistin ist sie international gefragt. Tom Lohner zeigte seine Kunst in etlichen Galerien weltweit. Er arbeitet für Firmen wie Dior, Sony music und MTV.


Zusätzlich haben die ROTH Handwerksmeister eine Dschungel-Dusche installiert. Die Experten für Badsanierungen schenken Besuchern des Citybeachs so eine angenehme Erfrischung in den heißen Sommermonaten. „Wir freuen uns sehr darüber, dass wir zum diesem Kunstwerk beitragen konnten und außerdem nun mit unserem Namen – und unserer Dusche! – an diesem beliebten Ort in Graz vertreten sind“, sagt ROTH-Inhaber Hans Roth.


Bild:  Landeshauptmann-Stv. Hermann Schützenhöfer, Bernd Stockiger,
Marketing Holding Graz, Hans Roth, Eigentümer von Roth die Handwerksmeister, Sportstadtrat Kurt Hohensinner, Künstler Tom Lohner, Künstlerin Carola Deutsch und Martina Kaufmann

Bildnachweis: Roth
 
 
13/05/2015

Vernissage "Untitles (Environment)" von Martin Roth im Reinisch Contemporar

Am 11. Mai 2015  fand in der Galerie Reinisch Contemporary  die Vernissage zur Ausstellung „Untitled (Environment)“ des Künstlers Martin Roth statt.
 
 
13/05/2015

Vernissage "Untitles (Environment)" von Martin Roth im Reinisch Contemporar

Am 11. Mai 2015  fand in der Galerie Reinisch Contemporary  die Vernissage zur
Ausstellung „Untitled (Environment)“ des Künstlers Martin Roth statt. Der in New York  lebende Künstler macht nun nach zahlreichen Kunstschauen in New York, bei der Art Basel Miami Beach und im Wiener mumok nun auch Station in seiner steirischen Heimat.


„Martin Roth erinnert uns in seinen Arbeiten, dass Natur unter modernen Bedingungen auf andere Weise bedeutsam wird. Sie verliert zwar an Eindeutigkeit, gewinnt aber eine unbekannte Totalität. Somit kann ihr Ort überall sein – in uns und um uns“, schreibt Kurator und Kunstkritiker Günther Holler-Schuster.


Die Ausstellung ist noch bis 23.Mai zu sehen.
Kontakt: Galerie Reinisch Contemporary, Hauptplatz 6, 8010 Graz.
Tel: 0316/810 110, www.reinisch-contemporary.com


Bild(v.l.n.r.): Galerist Helmut Reinisch, Kurator und Kunstkritiker Günther Holler-Schuster, Künstler Martin Roth

Bildnachweis: Clemens Nestroy

 
 
27/04/2015

SAUBER GEMACHT, KLEINE KOMÖDIE!

Mehr als 200.000 Besucher, rund 40 Produktionen und 100 mitwirkende Schauspieler – die Bilanz der Kleinen Komödie zu ihrem 20-jährigen Bestehen kann sich sehen lassen.
 
 
27/04/2015

SAUBER GEMACHT, KLEINE KOMÖDIE!

Saubermacher-Gründer und -Aufsichtsratschef Hans Roth,  Unterstützer
des Theaters, gratulierte dem Ensemble am Freitag vor der Aufführung von
„Spiel’s noch mal, Sam“.


Als Jubiläumsgeschenk überreichte er Direktor Mag. Robert Wegmüller
eine Saubermacher-Tonne voller „20 Jahre Kleine Komödie Genuss-Taler“:
Salzburger Mozarttaler, allerdings nicht mit Konterfei des berühmten
Komponisten. Von den Genuss-Talern lächeln einem stattdessen die
beliebten Schauspieler der Kleinen Komödie entgegen. Gelegenheit,
„Spiel’s noch mal, Sam“ zu sehen, besteht noch bis zum 13. Juni 2015.


Bildnachweis: Saubermacher

 
 
16/04/2015

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) Katzbeck zum zweiten Mal ausgezeichnet

Für sein vorbildliches Gesundheitsprogramm erhielt Katzbeck als erstes Unternehmen im Burgenland zum zweiten Mal das BGF-Gütesiegel. Der Fensterspezialist ist Vorreiter auf diesem Gebiet.
 
 
16/04/2015

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) Katzbeck zum zweiten Mal ausgezeichnet

In einem Festakt in der Wirtschaftskammer in Eisenstadt hat das Netzwerk Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) die Unternehmensgruppe Katzbeck vergangene Woche für ihr hervorragendes Gesundheitsprogramm ausgezeichnet. Nina Katzbeck hat das BGF-Gütesiegel stellvertretend für das gesamte Team des Rudersdorfer Fensterspezialisten entgegengenommen.

Ausgezeichnet wurde außerdem die Firma Lenzing. Katzbeck ist jedoch das erste Unternehmen im Burgenland, das das Gütesiegel bereits zum zweiten Mal erhält. Im BGF engagieren sich die Burgenländische Gebietskrankenkasse (BGKK), das BetriebsFitService sowie die Sozialpartner.

„Es ist uns schon immer ein Anliegen, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich unsere Mitarbeiter/innen wohl fühlen. Denn gesunde, motivierte Mitarbeiter/innen sind der Motor für ein erfolgreiches Unternehmen“, erklärt Nina Katzbeck, Mitglied des Führungsteams.

Gesunder Lebensstil, gesunder Arbeitsplatz

Das Familienunternehmen, das rund 220 Mitarbeiter beschäftigt, hat 2009 in Kooperation mit der BGF-Expertin Mag. Helga Pesserer, dem Fonds Gesundes Österreich (FGÖ) und der BGKK begonnen, das ambitionierte Projekt „Top in Form“ umzusetzen. Mit einer Vielzahl an Angeboten wie Nordic Walking, Volleyballtraining, Radtouren, Grillfest mit Riesenwuzzlerturnier, Raucherentwöhnung und Wirbelsäulen-Präventionstraining fördert Katzbeck Bewegung, richtige Ernährung und generell einen gesünderen Lebensstil.

Zu den wichtigsten Zielen gehört zudem, die Produktionsabläufe, Arbeitsmittel und Ergonomie so gesund wie möglich zu gestalten. Einige Mitarbeiter müssen zum Beispiel schwer heben. Um die Last zu reduzieren, hat Katzbeck u.a. schwenkbare Montagetische und moderne Hängebahnen installiert. Schonendes Licht in den Produktionshallen und effektive Span- und Staubabsaugung gehören ebenso zu den getroffenen Maßnahmen.

Immer einen Katzensprung voraus

Mit spürbarem Erfolg: Das Unternehmen mit 65-jähriger Geschichte verzeichnet weniger gesundheitliche Beschwerden und Krankenstände. Die Zufriedenheit der Mitarbeiter/innen ist gestiegen, ebenso die Wertschätzung für die Arbeit jedes Einzelnen. „Wir wollen unserem Motto treu bleiben und auch in der Betrieblichen Gesundheitsförderung immer einen Katzensprung voraus sein“, sagt Nina Katzbeck.


Bild (v.l.n.r.): Nina Katzbeck, LH-Stv. Mag. Franz Steindl, Daniela Katzbeck, BGKK-Obmann Hartwig Roth

Bildnachweis: Viktor Fertsak

 
 
14/04/2015

Nichts als reines Wasser: Saubermacher eröffnet erste Zero Waste Anlage!

Nach intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit hat Saubermacher gestern eine High-Tech-Anlage für die Aufbereitung industrieller Abwässer in Betrieb genommen. Gesamt wurden 6,5 Millionen Euro investiert.
 
 
14/04/2015

Nichts als reines Wasser: Saubermacher eröffnet erste Zero Waste Anlage!

Nach intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit hat Saubermacher gestern eine High-Tech-Anlage für die Aufbereitung industrieller Abwässer in Betrieb genommen. Gesamt wurden 6,5 Millionen Euro investiert. Neben dem Minister für ein lebenswertes Österreich, Andrä Rupprechter, betätigten Landeshauptmann Franz Voves und Landesrat Johann Seitinger gemeinsam mit den Vorständen Dagmar Heiden-Gasteiner und Ralf Mittermayr sowie Mehrheitseigentümer Hans Roth den Startknopf für die aktuellste Innovation aus dem Hause Saubermacher.



Die Anlage verwandelt verunreinigtes Industrieabwasser mithilfe innovativer Verfahren wie der Umkehrosmose in Brauchwasser. Die Flüssigkeiten werden gereinigt, Wertstoffe wie z. B. Öle rückgewonnen und die Schadstoffe ausgeschieden. „Am Ende kommt reines Wasser raus“, freut sich Hans Roth. Bundesminister Andrä Rupprechter freut sich über Vorzeigeprojekte wie jenes von Saubermacher: „Diese Anlage ist ein Vorzeigebeispiel für den nachhaltigen Umgang mit unseren wertvollen Ressourcen. Damit werden Innovationen und Investitionen in der Umwelttechnologie gefördert und wertvolle Green Jobs geschaffen.“ Landesrat Johann Seitinger ergänzt: „ich wünsche mir, dass Anlagen wie diese möglichst oft auf dieser Welt entstehen! Und setzt mit einem Augenzwinkern nach: natürlich außerhalb des Investitionssicherungsradius“. Auch Landeshauptmann Franz Voves verweist auf die Wachstumspotenziale von Umwelttechnologie: „Umwelttechnologie gehört zu den Wachstumsbranchen. Und letztendlich entstehen durch dieses Wachstum auch neue Arbeitsplätze“.



Auch der Nachmittag stand schon ganz im Zeichen von Zero Waste, der strategischen Ausrichtung von Saubermacher. Im Rahmen des Fachsymposiums diskutierten Univ.-Prof. Dr. Roland Pomberger, Dr. Wolfgang Zitz, Vice President Contract Manufacturing bei Magna STEYR, Sektionschef DI Christian Holzer vom Ministerium für ein lebenswertes Österreich und DI Ingomar Maunz, Envionix mit Gastgeber Ralf Mittermayr über die Möglichkeiten, aber auch Grenzen von Zero Waste. 



Im Fachpublikum und unter den Festgästen wurden u. a. gesehen:
Mag. Claudia Brandstätter, erstes steirisches Trendbüro 

Mag. Christoph Holzer, SPAR Steiermark 

DI Peter Dingsleder, AMS 

Dr. Michael Eyer, Donauchemie 

Erich Gosch, Marktgemeinde Feldkirchen 

Hermann Grassl, AWV Hartberg 

Dr. Franz Kainersdorfer, Vorstand voestalpine Metal Engineering 
Arch.
DI Werner Kampitz, Architekturbüro Kampits & Gamerith 

DI Olaf Kieser & DI Christian Purrer, Energie Steiermark 

Dr. Heinz Leitner, Geschäftsführer KOMPTECH 

DI Ulfried Paier, Raiffeisen Rechenzentrum 

Mag. Jürgen Roth, Präsident der Wirtschaftskammer Steiermark 

Rudi Roth, Konsul 

Thomas Spannagl, CEO Larfarge

Helmut Underrain, AWV Knittelfeld 

Dr. Peter Wenger, Dr. Walter Pisk & Dr. Peter Wenger 

Andreas Zöscher, GMürzverband

 
 
26/03/2015

Straßengalerie mit Straßenfinissage

Große Plakataktion „10 Jahre styrianARTfoundation – 102 Künstler/innen“
 
 
26/03/2015

Straßengalerie mit Straßenfinissage

Selten zuvor war eine Ausstellung in Graz so sichtbar: Mit der Aktion „Kunst auf der Straße“ hat die styrianARTfoundation in den vergangenen Wochen die Werke von 102 steirischen Künstler/innen auf 24-Bogen-Plakaten in der ganzen Stadt präsentiert. Konsequenterweise beendeten die Initiatoren und Förderer die bislang einzigartige Kunstschau mit einer Finissage vor einem der Plakate auf der Straße.

Prof. Edith Temmel und Margret Roth, Obfrauen der styrianARTfoundation, Förderer Mag. Martin Gölles, Generaldirektor der HYPO Steiermark, und Reinhold Matejka, Marketingleiter der HYPO Steiermark, Viktor P. Bürger, Marketingleiter Ankünder, und Heribert Maria Schurz, Geschäftsführer von josefundmaria communications, stießen heute auf das Ende einer öffentlichkeitswirksamen Kampagne an – mitten auf der Münzgrabenstraße. Gefördert wurde die Aktion vom Land Steiermark mit Kulturlandesrat Dr. Christian Buchmann. Die styrianARTfoundation dankt außerdem dem Ankünder, der die Straßengalerie ebenfalls unterstützt hat.

Die Werke der 102 Künstlerinnen und Künstler hingen seit Ende Februar überall dort in der Stadt, wo normalerweise kommerzielle Werbung das Bild bestimmt. „Die Idee dahinter war, Kunst für alle und für jeden sichtbar zu machen und ihr einen Platz im hektischen Alltag einzuräumen“, sagt Margret Roth. „Kunst auf der Straße“ drückt den Anspruch sowohl der styrianARTfoundation als auch der Künstlerinnen und Künstler aus, Werke zu schaffen, die etwas aussagen über die Zeit und die Gesellschaft, in der wir leben.

Die Aktion hatte Ende Februar zeitgleich zur Eröffnung der Ausstellung „10 Jahre styrianARTfoundation – 102 Künstler/innen“ im Steiermarkhof begonnen. „Wir haben mit dieser großen Straßenschau gezeigt, wie intensiv und facettenreich sich steirische Künstlerinnen und Künstler mit den relevanten Fragen unserer Zeit auseinandersetzen“, sagt Obfrau Roth.

Bild (v.l.n.r.): Heribert Maria Schurz, Geschäftsführer von josefundmaria communications, Prof. Edith Temmel, Obfrau der styrianARTfoundation, Viktor P. Bürger, Marketingleiter Ankünder, Mag. Martin Gölles, Generaldirektor der HYPO Steiermark, Margret Roth, Obfrau der styrianARTfoundation, Reinhold Matejka, Marketingleiter der HYPO Steiermark

Bildnachweis: styrianARTfoundation, Jorj Konstantinov

 
 
10/12/2014

Neues Design für den MURPARK

Edel und zugleich trendbewusst, aufgeräumt, und immer für eine Überraschung gut: Das neue Kommunikationsdesign vermittelt all das, wofür der MURPARK steht.
 
 
10/12/2014

Neues Design für den MURPARK

Der MURPARK ist einer der beliebtesten Einkaufszentren in Graz und Umgebung. Das liegt zum einen an der hohen Dichte attraktiver Shops wie zum Beispiel dem NikeFactoryStore, MediaMarkt, Kastner&Öhler, INTERSPAR und Thalia. Insgesamt mehr als 70 Handels-, Dienstleistungs- und Gastronomiebetriebe finden sich hier. Zum anderen ist der MURPARK im Südosten der Stadt so leicht zu erreichen, wie keine andere Shoppingmall in der Umgebung: Eine eigene Straßenbahn- und mehrere Bushaltstellen sorgen dafür. 


Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist die luftige Architektur mit hohen Decken und viel Glas, die das Center zu einem angenehmen Aufenthaltsort macht. Kurze Wege, professionelle Kinderbetreuung und Still- und Wickelraum ermöglichen besonders Familien ein entspanntes Einkaufen.


Das neue Kommunikationsdesign, das josefundmaria communications für den MURPARK kreiert hat, spiegelt all diese Vorzüge wider: edel und zugleich trendbewusst, aufgeräumt, aber immer für eine Überraschung gut. Das Design überzeugt mit impactstarken Motiven, auf großzügiger roter Fläche maximal in Szene gesetzt. Die Motive sind stilvoll bis avantgardistisch, in jedem Fall aber ein Hingucker. Der Relaunch erstreckte sich auch auf das mehrmals jährlich erscheinende MURPARK Magazin, das josefundmaria communications mit viel Weißraum, klaren Linien und sprachlich im Magazinton komplett neu gestaltete.  


Hintergrund: Graz weist bezogen auf die Einwohnerzahl österreichweit die größte Dichte an Verkaufsflächen in Einkaufszentren auf. Der Wettbewerb ist daher extrem hart und eine klare Positionierung überlebenswichtig. Der MURPARK wird von SES Spar European Shopping Centers GmbH gemanagt. SES entwickelt, errichtet und betreibt Shopping-Center in Zentral-, Süd- und Osteuropa, derzeit insgesamt 28. Die SES ist ein Unternehmen der SPAR-Österreich-Gruppe.

 
 
28/09/2014

Steirischer Kaufmannstag 2014

Steirische Kaufleute als Beitrag zu mehr Lebensqualität
 
 
28/09/2014

Steirischer Kaufmannstag 2014

Großes Interesse an den neuesten Trends und Entwicklungen des Lebensmittelhandels zeigten die steirischen Lebensmittelhändlerinnen und -händler durch ihre zahlreiche Teilnahme am Steirischen Kaufmannstag in der Steinhalle in Lannach.

Die heurige Informationsoffensive des steirischen Lebensmittelhandels "Genießen mit Herz" stand ganz im Zeichen der Steirer Marken, die für Qualität und regionale Herkunft bürgen. In einem interessanten Fachvortrag informierte Trendforscherin Claudia Brandstätter über die Trends im Lebensmittelhandel. Die Forschung zeigt, dass "Steirermarken" ein wertvoller Beitrag zur Lebensqualität sind und der Erfolgsschlüssel der heimischen Kaufleute in ihrer Freundlichkeit und Aufmerksamkeit liegt. Zukünftige Potenziale steirischer Kaufleute sieht die Expertin in den kompetenten und vor allem freundlichen Mitarbeitern – ein Lächeln bewirkt Wunder – in Lebensmitteln mit Heimatbezug sowie in einem offen gelebten Umweltbewusstsein der "Steirermarken".

Der Steirische Kaufmannstag gab nicht nur schlüssige Antworten auf die Frage "Wohin geht die zukünftige Reise?", sondern ließ auch genügend Raum für Erfahrungsaustausch und gemütliches Beisammensein.

Bildtext: Wirtschaftskammer Präsident Ing. Josef Herk, Gremialobmann Alois Siegl, LR Dr. Christian Buchmann, Lannach Bürgermeister Josef Niggas und Gremialgeschäftsführer Mag. Günther Knittelfelder (v.li.n.re.) beim Steirischen Kaufmannstag in Lannach.

Bildnachweis: Donner

 
 
15/09/2014

Steirermarken

Genießen mit Herz – Mit einer breitangelegten Qualitäts-Offensive startet der steirische Lebensmittelhandel jetzt seine Herbst-Initiative "Steirermarken".
 
 
15/09/2014

Steirermarken

Mit einer breitangelegten Qualitäts-Offensive startet der steirische Lebensmittelhandel jetzt seine Herbst-Initiative "Steirermarken" um die Konsumenten bewusst auf  die Qualitätsprodukte unserer Heimat hinzuweisen. Steirische Top-Marken wie Steirerkraft, Puntigamer und Erzherzog Johann Weine unterstützen diese einmalige Info-Kampagne.

Mit der Steirermarken-Informationsoffensive setzen unsere steirischen Kaufleute schon seit vielen Jahren ein starkes Zeichen für heimische Qualitätsprodukte. Der steirische Lebensmittelkaufmann kennt seine Lieferanten und Produzenten und garantiert damit seinen KundInnen Herkunft, Saisonalität und Frische. Dieser regionale Mehrwert sichert nicht nur unsere hochwertige Nahversorgung, sondern auch tausende regionale Arbeitsplätze. Mit dem Kauf von "Steirermarken"-Produkten wird auch die Identität der steirischen Regionen gestärkt und ein wichtiger Teil der Landschaftspflege vollbracht.
Die Informationsoffensive wird medienübergreifend von Plakat, Print und ORF-Steiermark begleitet. Aber vor allem  der Kaufmann steht bei der Steirermarken-Offensive im Rampenlicht. So gibt es beim Gewinnspiel "Wählen Sie Ihre Lieblings-Steirermarke" Traumpreise aus der Steiermark zu gewinnen.
Besonders unterstützt wird diese Initiative von den steirischen Top-Produkten: Erzherzog Johann Weine, Genuss Region Österreich, Gutes vom Bauernhof, Puntigamer, Soletti, Steirerhuhn, Steirerkraft, Steirerkren aber auch von der Therme Loipersdorf und Steirerbike.

Bild: "Klebten" die ersten Steirermarken-Plakate für die Info-Offensive: Gremialobmann Alois Siegl (zweiter von rechts) und Gremialgeschäftsführer Mag. Günther Knittelfelder (rechts) mit Josef Rauch und Heribert Maria Schurz.

 
 
15/07/2014

Umweltkommunikation vor Ort

Der Mürzverband in der Obersteiermark feierte anlässlich seines 50-jährigen Bestehens an vier Standorten mit einem Tag der offenen Tür und sorgte mit einem spannenden und informativen Umweltprogramm für hunderte begeisterte Besucher.
 
 
15/07/2014

Umweltkommunikation vor Ort

Der Mürzverband in der Obersteiermark feierte anlässlich seines 50-jährigen Bestehens an vier Standorten mit einem Tag der offenen Tür und sorgte mit einem spannenden und informativen Umweltprogramm für hunderte begeisterte Besucher. Von der Einladung bis zum Kloschüssel-Racer unterstützte josefundmaria communications die gelungene Veranstaltung.
 
 
06/06/2014

Garteln für einen guten Zweck

Beim diesjährigen Städtetag in Graz dreht sich bei Saubermacher alles rund um Urbanes Garteln. Unter dem Motto „Garteln wir gemeinsam für das Grüne Band Europas“ beteiligten sich unter anderem Bundeskanzler Werner Faymann, Vizekanzler Michael Spindelegger
 
 
06/06/2014

Garteln für einen guten Zweck

Gemeinsam anpacken und Gutes tun
Unter den vielen Gästen und Politikern bewiesen auch Bundeskanzler Werner Faymann und Vizekanzler Michael Spindelegger einen grünen Daumen und gartelten am Saubermacher Stand beim Städtetag. Alles für einen guten Zweck, denn mit ihrer Teilnahme unterstützten sie die Aktion des Naturschutzbundes „Das grüne Band“. Durch „Das grüne Band“ bleiben in St. Anna/ Aigen wertvolle Naturräume, die sich im Schatten des Eisernen Vorhangs entwickelten, erhalten.

Unter den hochkarätigen Gästen befand sich auch Städtebund-Präsident und Wiener Bürgermeister Michael Häupl, der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl, Grazer Bürgermeister-Stellvertreterin Martina Schröck und LH-Stv. Siegfried Schrittwieser.

Mit einer Public Private Partnership blühen Gemeinden auf
Das „Urbane Garteln“ steht außerdem symbolisch für das Public Private Partnership-Modell von Saubermacher. Denn eine öffentlich-private Partnerschaft verbindet das Beste aus beiden Welten und Gemeinden blühen auf. Modell einer Partnerschaft zwischen Stadt und einem privaten Unternehmen bewährt sich aus folgenden Gründen: Nutzung der Synergieeffekte, Entsorgungssicherheit und Steigerung der Effizienz. Im Kerngebiet von Saubermacher (CEE–Central and Eastern Europe) wurden bereits 21 PPPs erfolgreich umgesetzt, neun davon in Österreich.

Pressefoto 1: Saubermacher Vorstandsmitglied Ralf Mittermayr, Bundeskanzler Werner Faymann, Saubermacher Gründer Hans Roth und LH-Stv. Siegfried Schrittwieser gartelten für „Das grüne Band Europas“. (v. li. n. re.)

Pressefoto 2: Saubermacher Grüner Hans Roth mit Vizekanzler Michael Spindelegger. (v. li. n. re.)

Pressefoto 3: Saubermacher Gründer Hans Roth mit Wiener Bürgermeister und Städtebund-Präsident Michael Häupl beim diesjährigen Städtetag. (v. li. n. re)

Fotonachweis: Lizz Krobath

 
 
20/05/2014

Vor Ort am Ort

Im Dienste der Aufklärung: GSA präsentiert einzigartigen „Denk’ KLObal-Toilettenwagen“
 
 
20/05/2014

Vor Ort am Ort

Die Gemeinschaft Steirischer Abwasserentsorger – GSA setzt sich schon seit Jahren unter dem Motto „Denk KLObal – schütz’ den Kanal“ gegen die sorglose Müllentsorgung über den steirischen Kanal ein. Jetzt wird die Offensive durch eine einzigartige Ausstellung unterstützt – den „Denk’ KLObal-Toilettenwagen“. Mit dem voll funktionsfähigen Damen- und Herren WC ist man nicht nur vor Ort am Ort, sondern wird auch über die unsachgemäße Müllentsorgung über den Kanal aufgeklärt.

Jährlich landen rund 1.200 LKW-Ladungen Müll – der überwiegende Teil über das WC, teilweise auch über Kanalschächte – in den steirischen Kanälen. Dies führt zu nicht notwendigen Mehrkosten von rund 12 Millionen Euro, die letztlich jeder Kanalbenützer über die Kanalgebühren mitfinanzieren muss.

KLObal unterwegs
Gemeinsam mit der Eventservice-Agentur Trauner wird jetzt die GSA-Offensive durch eine europaweit einzigartige mobile Ausstellung unter dem Motto „Denk’ KLObal – vor Ort am Ort“, in Form eines voll funktionstüchtigen Toilettenwagens unterstützt.

Im Dienste der Aufklärung ist das Damen- und Herren WC sowohl bei regionalen Fest-Veranstaltungen als auch bei Mega-Events im Einsatz. Vor Ort wird mit Bildern von bemerkenswerten „Kanal-Fundstücken“ sowie mit Hinweisen auf korrekte Entsorgungswege über die Problematik der unsachgemäßen Müllentsorgung über den Kanal aufgeklärt.

Hier kann der „Denk’ KLObal-Toilettenwagen“ von Veranstaltern gemietet werden: Zelte Trauner GmbH, Rassnitzer Straße 1, 8723 Knittelfeld; Tel. 0664/3408748 oder 0664/1310740; E-Mail: zelte-trauner@aon.at.

Informationen über die vielfältigen GSA–Initiativen finden Sie auf: www.klobal.at

 
 
19/05/2014

"Zero Waste" Umweltmarsch

Ein Marsch für die Umwelt: Der einzigartige „Zero Waste Umweltmarsch“ – geschrieben vom bekannten Grazer Komponisten Prof. Mag. Franz Cibulka – war heute erstmals im Landhaus Graz zu hören. Reinster Hörgenuss inklusive.
 
 
19/05/2014

"Zero Waste" Umweltmarsch

Bei der heutigen Eröffnung der R4R-Projektkonferenz rückte nicht nur die steirische Abfallwirtschaft in den Vordergrund, sondern vor allem ein spezieller Marsch – der „Zero Waste Umweltmarsch“. Das Musikstück wurde von der Militärmusik Steiermark im Landhaus Graz unter der Leitung von Militärkapellmeister Mag. DDr. Hannes Lackner und im Beisein von Landtagspräsident Franz Majcen aufgeführt.

Das Werk ist ein Kompositionsauftrag von Saubermacher Gründer Hans Roth für den steirischen Frühjahrsputz und wurde von Prof. Mag. Franz Cibulka komponiert. Prof. Mag. Franz Cibulka war in den Jahren 1966 bis 1973 in der Musikschule Gnas als Musiklehrer tätig. Seit Juli 2002 ist er freischaffender Komponist – sein Werkverzeichnis umfasst mittlerweile mehr als 500 Kompositionen in unterschiedlichster Besetzung und Stilistik. Durch Aufführungen seiner Werke im Rahmen der WASBE-1997 in Schladming gelang ihm der internationale Durchbruch. In den vergangen Jahren war Cibulka in Australien, Amerika, Russland, Taiwan und vielen europäischen Staaten als Komponist, Dirigent, Interpret und Referent zu Gast.

„Der „Zero Waste Umweltmarsch“ wird in Zukunft bei allen Umweltaktivitäten präsentiert.

Fotonachweis: Lizz Krobath

Bildtext Pressefoto 1: Zahlreiche Prominente lauschten den Klängen der Militärmusik Steiermark mit HR Wilhelm Himmel, Klubobfrau MMag. Barbara Eibinger, Landtagspräsident Franz Majcen, Militärkapellmeister Mag. DDr. Hannes Lackner, Dirigent Prof. Mag. Franz Cibulka und Saubermacher Gründer Hans Roth. (v. li. n. re.)

Bildtext Pressefoto 2: Dirigent Prof. Mag. Franz Cibulka mit Militärkapellmeister Mag. DDr. Hannes Lackner und Saubermacher Gründer Hans Roth. (v. li. n. re.)

 
 
15/05/2014

Green Panther

Wir haben es geschafft und sind für den Green Panther nominiert!
 
 
15/05/2014

Green Panther

Wir haben es geschafft und sind für den Green Panther nominiert! Jetzt heißt es voten, voten, voten liebe Leute! Bis zum 20. Mai könnt ihr für unsere Projekte „Willkommen Daheim" (Kategorie Kampagne) und „Gesunder Kindergarten" (Kategorie Corporate Design) unter http://greenpanther.at/nominees2014 stimmen!

VIELEN LIEBEN DANK!

 
 
14/04/2014

Steirer helfen Mariazell

Fulminanter Gala-Abend im Grazer Minoritensaal: Sängerin COMO und Otto Schenk füllten die Spendenkasse für die Erhaltung der Basilika Mariazell.
 
 
14/04/2014

Steirer helfen Mariazell

In diesem Jahr war der Reinerlös beachtlich: Veranstaltungs-Initiator Saubermacher Hans Roth übergab Pater Superior Mag. Karl Schauer OSB, Mariazell, über 20.000 Euro für die Renovierungskasse der Basilika.
Auch bei der 9. Benefiz-Gala stellten sich wieder namhafte Künstler in den Dienst der guten Sache: Auf der Bühne begeisterte die talentierte und charismatische Newcomerin und Sängerin COMO aus der Steiermark. Schauspieler, Regisseur und Komödiant Otto Schenk zog das Publikum mit einer Lesung in seinen Bann.

Unter den hochkarätigen Gala-Gästen waren Konsul Mag. Rudi Roth in Begleitung der ungarischen Konsulin Dr. Anna Kerekes, der Vorstandssprecher der Energie Steiermark DI Christian Purrer, die Notare Dr. Walter Pisk und Dr. Peter Wenger, Mag. Friedrich Möstl, geschäftsführender Gesellschafter der Möstl & Pfeiffer Steuerberatungs GmbH und der Bürgermeister von Mariazell Josef Kuss mit Gattin, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater der KPMG Dr.Mag. Johannes Bauer, SFL-Technologies GmbH Aufsichtsratsvorsitzender Hans Höllwart, BKS-Direktor Mag. Nikolas Juhasz, Landesdirektor Bank Austria Bernd Meister sowie Abt Benedikt Plank von St. Lamprecht, genossen den Abend bei interessanten Gesprächen.

Aufgetischt wurden u.a. Köstlichkeiten aus dem Hause Toni Legenstein und Weinspenden vom Weingut Erich & Walter Polz und Weinhof Scharl, sowie von der Likörmanufaktur Arzberger. Unter den großzügigen Unterstützern waren außerdem Brau Union Verkaufsdirektor Gerald Paunger (Gösser, Pago) sowie Familie Pirker von Pirker Lebkuchen. Besonderer Dank gilt Mag. Klaus Hoffmann, der den großartigen Auftritt von „COMO“ organisierte.

Präsidium „Vereinigung der Freunde“
Im Präsidium „Vereinigung der Freunde“ haben sich führende österreichische Unternehmer und Führungskräfte zusammengeschlossen, um gemeinsam an der Bewahrung der Basilika Mariazell als unersetzbarem steirischen Kulturjuwel mitzuwirken.

Dem Präsidium gehören unter anderem an:
Präsident Dr. Klaus Liebscher, Provinzoberin der Salvatorianerinnen Sr. Brigitte Thalhammer, Landeshauptmann a.D. Waltraud Klasnic, Bürgermeister Josef Kuss, Ing. Jürgen Menedetter, MMag. Michael Neureiter, Präsident des NÖ Landtages Dir. Ing. Johann Penz, Generaldirektor Dr. Karl Stoss.

 
 
04/04/2014

Wasserland Steiermark Preis 2014

Im Rahmen einer feierlichen Abendveranstaltung erhielten die Gewinner der einzelnen Kategorien ihre Preise von Landesrat Johann Seitinger, Dipl.-Ing. Dr. Kajetan Beutle von der Holding Graz und dem Obmann des Steirischen Wasserversorgungsverbandes HR DI B
 
 
04/04/2014

Wasserland Steiermark Preis 2014

Im Rahmen einer feierlichen Abendveranstaltung erhielten die Gewinner der einzelnen Kategorien ihre Preise von Landesrat Johann Seitinger, Dipl.-Ing. Dr. Kajetan Beutle von der Holding Graz und dem Obmann des Steirischen Wasserversorgungsverbandes HR DI Bruno Saurer in der Orangerie in Graz überreicht. Die jeweiligen Preisträger finden Sie nachfolgend.

Wasserland Steiermark Preis 2014 – die Sieger in den vier Kategorien

Kategorie Wasserversorgung
pro aqua Diamantelektroden Produktion GmbH
AOP-Trinkwasser-Desinfektionsanlage
Preis 1200 Euro
Innogeo Ingenieurbüro GmbH
Wassermeister
Preis 1200 Euro
Wasserverband Wasserversorgung Grenzland Süd-Ost
WVGSO auf dem Weg zur energietechnischen,Unabhängigkeit
Preis 1200 Euro

Kategorie Gewässerschutz
Stadtgemeinde Schladming
ARA Schladming
1. Preis 2500 Euro
Soljoy GmbH
EU-GEN
2. Preis 1000 Euro
Holding Graz Services, Wasserwirtschaft
Zentraler Speicherkanal
Anerkennungspreis

Kategorie Hochwasserschutz
Stadtgemeinde Kapfenberg, Büro Pieler ZT GmbH und Hydrosim::consulting
Hangwasserkarten Kapfenberg
1. Preis 3500 Euro
Gemeinde Grafendorf
Rückhaltebecken Marbach
Anerkennungspreis
Stadt Graz, Abt. für Grünraum und Gewässer
Sachprogramm Grazer Bäche
Anerkennungspreis

Kategorie Natur- und Erholungsraum Gewässer
Gemeinde Admont
Flusslandschaftsentwicklung LIFE+ Admont Ost
Preis 1200 Euro
Gemeinde Ranten
Kleine Wasserwelt Ranten
Preis 1200 Euro
Stadt Graz, Abt. für Grünraum und Gewässer
Natur- und Erholungsraum Mur - Graz - Süd
Preis 1200 Euro
 
 
02/04/2014

Sammeln und dabei Gutes tun

Sammeln und dabei Gutes tun: Frohnleiten & Saubermacher setzen auf E-Cycling für einen guten Zweck
 
 
02/04/2014

Sammeln und dabei Gutes tun

Vom Bügeleisen bis zum Rasierapparat: In Frohnleiten gibt es ab sofort eigene Sammelbehälter für kleine Elektroaltgeräte. Beim Sammeln der alten Geräte tut man noch dazu etwas Gutes, denn für jedes gesammelte Kilo Elektroaltgeräte kommen der Tagesförderstätte Leib & Söl Frohnleiten 50 Cent zugute.

Schön im Kreislauf bleiben
Die Stadtgemeinde Frohnleiten setzt mit Saubermacher auf ein Unternehmen, das gemäß seinen Werten Verantwortung für Mensch und Umwelt übernimmt. Als Vorreiter der Ressourcenwirtschaft ist es für Saubermacher erklärtes Ziel, Reststoffe in den Kreislauf rückzuführen und damit Recycling von Reststoffen sicher zu stellen.

In der Volksschule Frohnleiten stellten Saubermacher Aufsichtsratsvorsitzender Hans Roth und Bürgermeister Jörg Kurasch die gemeinsame Sammelaktion vor. „Ziel ist es, Elektroaltgeräte sortenrein zu erfassen, um ein Recycling zu ermöglichen. Denn bislang werden viele alte Geräte einfach über den Restmüll entsorgt oder im Keller vergessen“, so Hans Roth. Bürgermeister Kurasch ergänzt: „Mir ist es wichtig, dass wir auch in der Abfallsammlung innovative Wege gehen und einen Beitrag zu Umweltschutz und Ressourcenschonung leisten.“

Eine Sammlung für Elektroaltgeräte (EAG’s) existierte in der Gemeinde bisher in dieser Form noch nicht. Ziel dieser Aktion ist es, EAG’s dem Recycling zuzuführen und damit wertvolle Ressourcen zu sparen. Durch zehn Sammelbehälter können die Bürgerinnen und Bürger jetzt einfach, schnell und direkt ihre Elektroaltgeräte entsorgen. Nicht nur die Umwelt profitiert bei der Sammlung von alten Mobiltelefonen, Mixern & Co., sondern auch der Verein Leib & Söl.

An folgenden 10 Standorten werden Elektroaltgeräte ab sofort gesammelt:

  1. Dorfwirt Hörmann - Adriach
  2. Öbau Reisinger – Rabensteinerweg
  3. SPAR Tullner – Hauptplatz
  4. Elektro Jöller – Mauritzenerhauptstraße
  5. Gasthof Grabmaier – Schrauding
  6. Gasthaus Hösele – Gams
  7. Gasthaus Schweitzerhof – Launitzdorf
  8. Volkshaus – Josef Ortisstraße
  9. Sport und Freizeitpark – Grazerstraße
  10. Leib & Söl – Peugen

 
 
20/03/2014

WC-Oscar

Unter dem Motto „Denk KLObal, schütz den Kanal!“ rief die Gemeinschaft Steirischer Abwasserentsorger (GSA) zum großen Filmclip-Wettbewerb auf. Viele junge steirische Kreative zeigten Ideenreichtum, um mit ihren Beiträgen auf die Wegwerfproblematik über de
 
 
20/03/2014

WC-Oscar

Unter dem Motto „Denk KLObal, schütz den Kanal!“ rief die Gemeinschaft Steirischer Abwasserentsorger (GSA) zum großen Filmclip-Wettbewerb auf. Viele junge steirische Kreative zeigten Ideenreichtum, um mit ihren Beiträgen auf die Wegwerfproblematik über den Kanal hinzuweisen. Von über 100 Einreichungen wurden vier der überaus kreativen Beiträge heute im ORF Landesstudio gekürt.

Mission „Rohr frei“:Dominik Schwarz, Lucas Cantera, Valentina Painhaupt und Paul Scheufler (alle von der HTBLVA Ortweinschule Graz) waren in auf-klär-ender Mission unterwegs und überzeugten mit ihren kreativen Filmclips rund um das Thema „Das WC ist kein Mistkübel“. Ob KLOmödie oder HorROHR, die Toilette spielte bei jedem der Teilnehmer die Hauptrolle.
Ihr Ziel, kreativ auf die Wegwerfproblematik sowie die gedankenlose „Müllentsorgung“ über den Kanal hinzuweisen und mit lustigen Clips die Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung hinsichtlich des Themas „Das WC ist kein Mistkübel!“ zu verstärken, hatten sie eindeutig erreicht. Die originellen Ideen überzeugten auch die Fachjury.

Als Belohnung gab es für den 1. Platz (Paul Scheufler und Team) und den 2. Platz (Valentina Painhaupt und Team) jeweils 600 Euro und die beiden 3. Plätze (Dominik Schwarz, Lucas Cantera und Team) erhielten jeweils 300 Euro. Überreicht wurde das Preisgeld von GSA Obmann Dipl-Ing. Franz Hammer und Mag. Dr. Wolfgang Messner, Vorstandsdirektor Holding Graz im ORF Landesstudio Steiermark.

Infos auf www.gsa.or.at







Bildtext: So sehen Gewinner aus: Die Schüler und Schülerinnen der HTBLVA Ortweinschule Graz überzeugten beim „Denk’ KLObal, schütz’ den Kanal“-Filmclipwettbewerb.

Foto: Scheriau

 
 
03/03/2014

"Kochen mit Herz" Public Voting

Insgesamt 101 Vorschläge wurden für den PR Panther Anfang des Jahres eingereicht, doch nur wenige zählen zu den glücklichen Nominees.
 
 
03/03/2014

"Kochen mit Herz" Public Voting

Insgesamt 101 Vorschläge wurden für den PR Panther Anfang des Jahres eingereicht, doch nur wenige zählen zu den glücklichen Nominees: Ein ganz besonderes PR-Projekt darunter ist „Kochen mit Herz“ – das Kochbuch des steirischen Lebensmittelhandels. Ab sofort kann man für dieses und andere PR-Projekte bis zum 11. April 2014 voten.

Rezepte aus steirischen Haushalten
Gröstl, Kürbisgulasch oder doch lieber die rauschende Kat’l? Diese und weitere 147 Lieblingsrezepte der Steirerinnen und Steirer finden sich im Kochbuch des steirischen Lebensmittelhandels wieder. Unter dem Motto „Kochen mit Herz“ wurden nämlich die Kunden der heimischen selbstständigen Händler aufgerufen, in ihren privaten Küchen zu stöbern und ihre Lieblingsrezepte einzusenden. Herausgekommen ist dabei eine Sammlung von köstlichen Rezepten, die den guten Geschmack der Steirerinnen und Steirer widerspiegeln. Gemeinsam mit dem steirischen Kochprofi Willi Haider wurden diese in „Kochen mit Herz“ veröffentlicht. Damit wurde ein Kochbuch geschaffen, in dem Regionalität und Saisonalität sowie „kulinarische Müllvermeidung“ im Mittelpunkt stehen.

Nachhaltige Kampagne
Mit der Kampagne „Kochen mit Herz“ wollte sich der steirische Lebensmittelhandel mithilfe von jum communications gegenüber großen Handelsketten differenzieren. Ziel war es somit, die regionale Wertschöpfungskette zwischen Produzent, Kaufmann und Kunde zu stärken. Mit Erfolg, denn das Kochbuch wurde innerhalb kürzester Zeit zum Bestseller und über 2.000 Mal verkauft. Präsentiert wurde das Buch bei einer Pressekonferenz – eine Verkostung und ein Gewinnspiel gab es auch. Die Gewinner freuten sich über zehn Kochkurse mit Willi Haider.

Voten kann man für dieses „echt steirische“ Projekt noch bis zum 11.April 2014 auf www.pr-panther.com!

Pressefoto 1: WKO Gremialgeschäftsführer Mag. Günther Knittelfelder, WKO Gremialobmann Alois Siegl, Kochprofi Willi Haider und Josef Rauch von jum communications. (v. li. n. re.)

Pressefoto 2: WKO Gremialgeschäftsführer Mag. Günther Knittelfelder, WKO Gremialobmann Alois Siegl und Kochprofi Willi Haider. (v. li. n. re.)

Bildnachweis: Geopho

 
 
29/01/2014

WKO kürt Sieger

Was für eine Freude: Die Gewinner der Aktion „Kochen mit Herz“ des steirischen Lebensmittelhandels durften einen Tag lang gemeinsam mit Kochprofi Willi Haider die Kochlöffel schwingen.
 
 
29/01/2014

WKO kürt Sieger

Was für eine Freude: Die Gewinner der Aktion „Kochen mit Herz“ des steirischen Lebensmittelhandels durften einen Tag lang gemeinsam mit Kochprofi Willi Haider die Kochlöffel schwingen. Als Hauptpreis wurden nämlich tolle Kochkurse unter allen Teilnehmern von „Kochen mit Herz“ in Willi Haiders „Ersten Steirischen Kochschule“ verlost. Nach einer dreijährigen Pause wurden die Pforten der Kaderschmiede nur für die Gewinner wieder geöffnet.

Raffiniert, aber leicht nachkochbar
In Willi Haiders „Ersten Steirischen Kochschule“ wurde sechs Stunden lang gerührt, geschnitten und gekocht. Das Ergebnis konnte sich wirklich sehen lassen: Ein 5-Gänge Menü, bestehend aus Barbarieentenbrust, Lachsforellenfilet, Roastbeef und vielem mehr, wurde unter der Koch-Regie von Willi Haider zubereitet und anschließend natürlich verzehrt.

„Der Kochkurs war ein voller Erfolg. Am Ende des Tages waren alle hoch erfreut, entspannt, gesättigt und vollbepackt mit Kochtipps“, freuen sich Gremialobmann Alois Siegl und der steirische Kochprofi Willi Haider.

Gemeinsam mit dem Kochprofi kreierte der steirischen Lebensmittelhandel das besondere Kochbuch „Kochen mit Herz“ – ein Stück Heimat, denn alle Rezepte stammen von Kundinnen und Kunden der steirischen Lebensmittelhändler. Insgesamt waren über 400 Lebensmittelhändler an der erfolgreichen Aktion beteiligt und 150 Rezepte der Kundinnen und Kunden wurden für das Kochbuch ausgewählt. Mit bisher schon rund 2.000 verkauften Exemplaren ist „Kochen mit Herz“ ein absoluter Bestseller.
Infos und Bestellungen: 0316/601 581 Petra Pieber

Bildtext: Gremialobmann Alois Siegl und Kochprofi Willi Haider freuen sich mit den Kochkurs-Gewinnern von „Kochen mit Herz“.

Bildnachweis: Oliver Wolf

 
 
13/01/2014

Neues Abfallwirtschaftskonzept

Mit Anfang Jänner 2014 ist es so weit: Für 2700 Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Kainbach bei Graz begann das neue Jahr mit einer umweltfreundlichen Botschaft.
 
 
13/01/2014

Neues Abfallwirtschaftskonzept

Mit Anfang Jänner 2014 war es so weit: Für 2700 Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Kainbach bei Graz begann das neue Jahr mit einer umweltfreundlichen Botschaft. Serviceorientiert und nachhaltig gestaltet sich in Zukunft die Restmüllentsorgung der 2700-Seelengemeinde.

Zukunftsweisende Müllentsorgung
Die Gemeinde Kainbach bei Graz setzt mit Saubermacher auf ein Abfallwirtschaftsunternehmen, das für Innovationen für Mensch und Umwelt steht und ein absoluter Vorreiter in der Abfallwirtschaft Österreichs ist. Erst kürzlich wurde kräftig in den Heimatmarkt investiert und insgesamt 21 neue LKWs von Scania angeschafft, um Kundenaufträge gewohnt schnell und in bester Qualität abwickeln zu können.

Neuausrichtung: Mit der Umstellung von Restmüllsäcken auf praktische Mülltonnen setzt die Gemeinde Kainbach bei Graz gemeinsam mit Saubermacher ein wichtiges Projekt in der Abfallwirtschaftsdienstleistung um.

„Ab Anfang Jänner 2014 wird der Restmüll von insgesamt 840 Haushalten in Kainbach bei Graz mittels Restmülltonnen entsorgt. Mit dem neuen Abfallwirtschaftskonzept von Saubermacher haben wir nun einen leistungsstarken Partner an unserer Seite“, freut sich Bürgermeister Mag. Manfred Schöninger.

„Wir freuen uns sehr, dass wir nun die Restmüllentsorgung der Gemeinde Kainbach bei Graz übernehmen dürfen. Mit unseren maßgeschneiderten Entsorgungslösungen versuchen wir unseren Kunden immer das beste Service zu bieten“, erklärt Saubermacher Gründer Hans Roth mit Saubermacher Entsorgungsfachberaterin Ulrike Garber.

Bildtext: Projektleiter Gemeinde Kainbach Ing. Thomas Pichler, Saubermacher Entsorgungsfachberaterin Ulrike Garber, Saubermacher Aufsichtsratsvorsitzender und Gründer KR Hans Roth und Bürgermeister der Gemeinde Kainbach Mag. Manfred Schöninger. (v. li. n. re.)

Bildnachweis: Saubermacher

 
 
13/12/2013

Auszeichnung für Katzbeck

Landeshauptmann Hans Niessl überreichte gemeinsam mit Landeshauptmann Stellvertreter 
Mag. Franz Steindl der Unternehmensgruppe Katzbeck dieses Jahr ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk.
 
 
13/12/2013

Auszeichnung für Katzbeck

Am 13. Dezember 2013 verlieh er im Rahmen der Jahresabschlussfeier 2013 das Burgenländische Landeswappen an die Firma Katzbeck in Rudersdorf.  
Starke Worte bei der Verleihung. Diese Auszeichnung zeigt die Anerkennung für außergewöhnliche Leistungen des Unternehmens als Wirtschaftsmotor, wichtiger Arbeitgeber und Lehrlingsausbilder im Burgenland. Landeshauptmann Hans Niessl dankte für das enorme Engagement sowie den Fleiß und Ehrgeiz, denn die Firma Katzbeck ist seit mehr als 60 Jahren ein wirtschaftliches Aushängeschild im Burgenland. Landeshauptmann Stellvertreter Mag. Franz Steindl  lobte die soziale Einstellung des Unternehmens und freut sich, dass die Unternehmensgruppe Katzbeck auch in Zukunft den erfolgreichen burgenländischen Weg gehen wird.
Wichtiger Wirtschaftsmotor im Burgenland. Den großen Erfolg verdankt man dem Engagement jedes einzelnen Mitarbeiters und der Kraft der gesamten Familie. Seit mehr als 60 Jahren steht Katzbeck für Qualität und Erfahrung bei HolzAlu- und Holzfenstern sowie Haustüren. Deshalb ist für Komm.-Rat Hans Peter Katzbeck die Verleihung des Landeswappens ein besonderes Weihnachtsgeschenk: „Ich bin begeistert und sehr stolz auf unsere Leistungen. Ein großes Dankeschön gilt  unseren Mitarbeitern, die jeden Tag mit großem Einsatz für unser Unternehmen arbeiten. Das Jahr so zu beenden, ist besonders schön und es freut mich sehr. Diese Ehrung ist eine Auszeichnung für die Leistungen jeder einzelnen Mitarbeiterin und jedes einzelnen Mitarbeiters in unserem Unternehmen”.
Auch in Zukunft stark. Geschäftsführerin Nina Katzbeck sieht in der Überreichung des Landeswappens einen Auftrag für die Zukunft: „Diese Auszeichnung zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Diesen werden wir weiterhin konsequent verfolgen. Die Eröffnung unseres neuen Fenster-Ateliers in Donnerskirchen bestätigt, dass wir im Burgenland noch mehr Kundennähe und Regionalität zeigen sowie natürlich  Arbeitsplätze sichern wollen”.


Ausgezeichnetes Team. Katzbeck ist ein teamorientiertes Familienunternehmen, das sehr stark in der Region verankert ist, aber auch weit über die burgenländischen Grenzen erfolgreich arbeitet. Neben der Zentrale in Rudersdorf (Südburgenland) bestehen derzeit Fenster-Ateliers in Neusiedl am See und Güssing (Burgenland) sowie in Fürstenfeld, Feldbach und Gleisdorf (Steiermark). Die drei technischen Büros, die alle Katzbeck-Partner in den restlichen Bundesländern betreuen, befinden sich in Vösendorf, Wels und Innsbruck. Das Familienunternehmen Katzbeck beschäftigt derzeit rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und wird in der dritten Generation geführt.

Bildtext: Landeshauptmann Hans Niessl und Landeshauptmann Stv. Mag. Franz Steindl überreichen dem Team der Unternehmensgruppe Katzbeck das Burgenländische Landeswappen.


Foto: Jean Van Lülik


 
 
14/11/2013

Kochen mit Herz

„Kochen mit Herz“ ist ein Kochbuch der ganz besonderen Art, denn die Rezepte stammen ausschließlich von Kundinnen und Kunden des steirischen Lebensmittelhandels und wurden in Zusammenarbeit mit dem Kochprofi Willi Haider in diesem Werk vereint.
 
 
14/11/2013

Kochen mit Herz

Es sind womöglich die 150 besten Lieblingsrezepte der Steirerinnen und Steirer: Von herrlichen Vorspeisen und herzhaften Suppen bis hin zu echt steirischen Schmankerln und köstlichen Nachspeisen ist alles und vor allem für jeden etwas dabei.

Bodenständig und schmackhaft
„Auf insgesamt 168 Seiten erfährt man in ‚Kochen mit Herz’ wie man aus regionalen und saisonalen Produkten traditionelle Gerichte zaubern kann“, erläutert Alois Siegl, Obmann des Landesgremiums des steirischen Lebensmittelhandels.
Das Kochbuch des steirischen Lebensmittelhandels ist ein moderner Klassiker, der die regionale steirische Küche in komplett neuem Licht erstrahlen lässt – mit appetitanregenden Farbfotos ist ein Genuss für alle Sinne garantiert.
Willi Haider über „Kochen mit Herz“: „Dieses Kochbuch ist etwas ganz Besonderes und mit sehr vielen ‚Rezepten mit Herz’.“

Bewusst kaufen – bewusst kochen
Neben den einzigartigen regionalen und saisonalen Rezepten fällt „Kochen mit Herz“ durch die innovative Gestaltung in Form eines praktischen Stehkalenders auf. Mit dem handlichen Nachschlagewerk lässt es sich ab jetzt noch einfacher kochen.
„Ergänzt wird das Werk durch Beiträge zum wichtigen Thema der Reste-Verwertung unter dem Motto: ‚Verkochen statt Vernichten!’ sowie einen praktischen Saison-Kalender. Damit behält man immer den Überblick welche Obst- und Gemüsesorten in welchen Monaten Saison haben“, erklärt Mag. Günther Knittelfelder, Gremialgeschäftsführer des steirischen Lebensmittelhandels.

Qualitätsprodukte für die Rezepte bietet der Steirische Lebensmittelhandel, denn hier gibt es eine große Auswahl an heimischen Produkten in bester Qualität. Die regionale Herkunft der Waren hat einen Wert an sich und mit dem Kauf heimischer Produkte fördert man steirische Erzeuger und Verarbeiter. Beim steirischen Lebensmittelhändler kann man mit gutem Gewissen zugreifen – viele Lebensmittel werden in der Region hergestellt, verarbeitet und ohne lange Transportwege an Kundinnen und Kunden weitergegeben. So bleiben alle wichtigen Vitamine und Nährstoffe erhalten. „Kochen mit Herz“ hilft wieder mehr steirische Qualität zu genießen und jeden Tag ein Stück Heimat nach Hause und auf den Tisch zu bringen.

„Kochen mit Herz“ ist bei den selbstständigen steirischen Lebensmittelhändlern sowie der WKO – Lebensmittelhandel Steiermark erhältlich.

Bildtext: Obmann des Landesgremiums Alois Siegl, Obmann Stellvertreterin des Landesgremiums Sigrid Spath, Kochprofi Willi Haider und Gremialgeschäftsführer Mag. Günther Knittelfelder bei dem heutigen Pressegespräch „Kochen mit Herz“.

Bildnachweis: Erwin Scheriau
 
 
13/09/2013

Kochen mit Herz

Das Kochbuch des steirischen Lebensmittelhandels
 
 
13/09/2013

Kochen mit Herz

Im Zuge der heurigen Schwerpunktaktion kreiert der steirische Lebensmittelhandel in Zusammenarbeit mit dem steirischen Kochprofi Willi Haider das Kochbuch „Kochen mit Herz.“ Es ist ein Kochbuch der etwas anderen Art, denn die Rezepte stammen von Kundinnen und Kunden. Die besten 150 Rezepte mit saisonalen und regionalen Produkten der Steirerinnen und Steirer werden in diesem Kochbuch miteinander vereint.

Im Aktionszeitraum von 13.09. bis 03.10.2013 werden Kundinnen und Kunden aufgerufen mit ihren Lieblingsrezepten teilzunehmen um gemeinsam das Kochbuch „Kochen mit Herz“ zu gestalten. Das Resultat ist ein Stück Heimat: Echt, steirisch gut. Unter allen KundInnen werden tolle Preise verlost. Das Kochbuch mit 150 echt steirischen Rezepten wird im November präsentiert.
 
 
04/07/2013

Umweltexpedition Pik Lenin

Ein nachhaltiger Höhenflug für die Umwelt
 
 
04/07/2013

Umweltexpedition Pik Lenin

Nachhaltiger Höhenflug für die Umwelt

Mit dem Gleitschirm vom 7134 Meter hohen Pik Lenin abheben, ohne ein einziges „Zuckerlpapierl“ zurückzulassen: Diesen Traum vom nachhaltigen Fliegen erfüllt sich Patrick Gollnhuber. Unterstützt von dem Umwelt-Pionier Saubermacher startet er am 
14. August 2013 seine waghalsige Expedition vom zweithöchsten Berg des Pamir-Gebirges: Alles im Sinne der Nachhaltigkeit und einer sauberen Umwelt.

Über den Wolken ...
...muss die Freiheit wohl grenzenlos sein: Kaum einer weiß das besser als der mehrfach ausgezeichnete steirische Landesmeister im Streckenflug Patrick Gollnhuber. Der 21-jährige Österreicher hat vor allem eines im Sinn: Fliegen und sich dabei immer wieder neue Ziele setzen. Ganze 7134 Meter ist das aktuelle Objekt der Begierde, der Pik Lenin, hoch und gehört zu den stark vergletscherten und dritthöchsten Gipfeln der ehemaligen Sowjetunion. Den Abflug hat vor ihm noch niemand gewagt. Und dieses Mal soll es ein Höhenflug der ganz besonderen Art werden, denn bei der Expedition, die am 14. August 2013 startet, wird kein Müll zurückgelassen.

„Man kann sich gar nicht vorstellen, wie verdreckt so mancher hohe Berg ist“, meint der Extremsportler Patrick Gollnhuber. Gemeinsam mit seinen fünf Kollegen, darunter der erfahrene Bergsteiger Hans Goger, möchte er während der gesamten Pik Lenin-Expedition  keinen Müll produzieren, nicht einmal während des Abstieges. Aufgrund dessen hat sich der erfahrene Paragleiter mit dem Recycling-Spezialisten Saubermacher zusammengetan, um diesen Traum vom sauberen Fliegen wahr werden zu lassen. Gleichzeitig war es wichtig, einen extrem leichten Gleitschirm zu konstruieren, der gegen äußere Einflüsse wie Wind und Wetter resistent ist und in schwierigeren Bedingungen ideal funktioniert. Mit  Firmen wie U-Turn, Parashop und dem Saubermacher hat Patrick Gollnhuber Partner gefunden, die diese Visionen in die Tat umsetzen konnten und eine „high altitude“ Leichtflugausrüstung entwickelten. Entworfen hat er das besondere Equipment, bestehend aus einem Hauptschirm, Gurtzeug und Tragerucksack, selbst. Die Ausrüstung ist robust, praktikabel
und vor allem wiegt sie nur 2,2 Kilogramm.

Purer Nervenkitzel

Die spektakuläre Reise zum nordöstlichsten Siebentausender der Erde, dem Pik Lenin, führt über Istanbul in die Stadt Osch im mittelasiatischen Kirgistan. Von dort geht es über den Landweg per Jeep, weiter in das Basislager Atschik Tah, auf 3800 Metern gelegen. Hier wird man mit den ersten Akklimatisationstouren beginnen. „Bevor man von siebentausend Metern Höhe starten kann, muss man sich akklimatisieren, was einiges an Zeit und Energie in Anspruch nimmt, denn auf dem Gipfel können bis zu – 40 °C herrschen. Gute Vorbereitung, tolle Teamkollegen und natürlich die finanzielle Unterstützung, im Vorfeld durch meinen Sponsor Saubermacher, sind entscheidende Faktoren“, so Gollnhuber über den geplanten Nervenkitzel. Am Gipfel angekommen wird Patrick Gollnhuber, wenn es die Wetterbedingungen zulassen, zurück in das Basislager fliegen, während seine Kollegen einen zweitägigen Abstieg vor sich haben. Der Wind muss aus der richtigen Richtung kommen und darf nicht stärker als 40 km/h sein. Paragleiter Gollnhuber über die Gefahren des Fluges: „Vor allem sollte kein Südwind vorherrschen, da ich dann in Richtung Süden fliegen muss und ein Flug ins tadschikische Staatsgebiet sehr wahrscheinlich mit einem Gefängnisaufenthalt enden würde.“

Nächstes Ziel vor Augen
Pik Lenin ist eigentlich nur eine Vorbereitung. Denn Patrick Gollnhuber hat nach Pik Lenin schon sein nächstes Ziel vor Augen: den 8051 Meter hohen Broad Peak. 2014 soll es dann so weit sein. „Prinzipiell ist Paragleiten ungefährlicher als spazieren gehen, wenn man das Fliegen Schritt für Schritt in einem Kurs erlernt hat und danach alles in seinem Lernfortschritt praktiziert – Wetterbedingungen und die Mutter Natur respektiert und richtig mit ihr umgeht“, so der Paragleit-Profi Gollnhuber.
 
 
01/07/2013

20 Jahre Gemeinschaft Steirischer Abwasserentsorger

Kanal und Abwasserwirtschaft – nicht mehr Tabu-Themen
 
 
01/07/2013

20 Jahre Gemeinschaft Steirischer Abwasserentsorger

„Sowohl die Wasserversorgung als auch die Abwasserentsorgung ist eine bedeutende kommunale Daseinsvorsorge. Sie dürfen niemals der Begehrlichkeit privater Investoren geopfert und für den Markt geöffnet werden“, stellte Landesrat Johann Seitinger anlässlich der 20 Jahrfeier der Gemeinschaft Steirischer Abwasserentsorger – GSA in der Steinhalle in Lannach unmissverständlich klar.
Und der Landesrat bekannte sich dazu, dass „die öffentliche Hand trotz eines hohen Entsorgungsgrades auch in Zukunft die Aufgaben der Abwasserwirtschaft wie weiterer Ausbau und Erneuerung der Anlagen sowie die Sicherstellung ihrer Funktionsfähigkeit unterstützen muss. Denn nur so können unsere wichtigen Wasserressourcen nachhaltig geschützt werden“.
Der Obmann, Dipl. Ing. Franz Hammer, konnte zu dieser Jubiläumsveranstaltung eine Vielzahl von Teilnehmern aus der gesamten Steiermark begrüßen. Sie alle waren unisono überaus angetan vom dargeboten Programm, das unter dem Motto „Abwasserwirtschaft – Herausforderung für Politik, Betreiber & Benützer“ stand. Neben vielen Informationen bot es auch exzellente, themenbezogene Unterhaltung.
In zwei Interview-Runden befragte die charmante und sehr kompetente Moderatorin Janine Wenzl einerseits die beiden Hofräte Dipl. Ing. Bruno Saurer und Dipl. Ing. Johann Wiedner über die Gründe für die GSA – Gründung bzw. über ihre Zufriedenheit mit den bisherigen Aktivitäten des jubilierenden Vereines und andererseits die Herren Landesrat Hans Seitinger, Präsident LAbg. Erwin Dirnberger (Gemeindebund) und Bürgermeister Bernd Rosenberger (Städtebund) über die besonderen Herausforderungen der Politik für die Abwasserwirtschaft.
Steiermarks Parade-Literat Reinhard P. Gruber bot in seiner Lesung ein überaus köstliches Essay über „Kanal Global – über die Kanalisierung der Welt“.
Ed Luis, der anerkannte Leiter der Grazer Musikwerkstatt, hat sich mit seinen Musikern in seinen eigens für diese Veranstaltung komponierten und arrangierten Musikbeiträgen – unter anderem eine „Klo-Percussion“ – sehr zeitkritisch mit dem sorglosen Umgang der Bevölkerung mit dem Kanal („WC ist kein Mistkübel“) auseinander gesetzt.
Auch der Kabarettist Klaus Eckel nahm in seinem Programm-Punkt „Best of“ zum verantwortungslosen Entsorgungsverhalten vieler Menschen Bezug und strapazierte dabei gekonnt die Lachmuskeln der Besucher.
Obmann Hammer äußerte sich abschließend zufrieden, dass es sowohl mit der GSA–Informationsoffensive „Denk KLObal, schütz den Kanal“ als auch mit dieser Jubiläums-Veranstaltung gelungen sei, das nicht gerade delikate Thema „Abwasser und Kanal“ zu enttabuisieren und die Anliegen und Sorgen der Abwasserwirtschaft „drüber zu bringen“.

Bildtext: Allen Grund zum Feiern hatten Landesrat Johann Seitinger, Dipl.-Ing. Franz Hammer (Obmann GSA), 3. Landtagspräsident Werner Breithuber (Erste Reihe v. li. n. re.), Bürgermeister Josef Niggas (Marktgemeinde Lannach), Landesvorsitzender des Österreichischen Städtebundes Bürgermeister Bernd Rosenberger, Michael Lechner (GSA), (Zweite Reihe v. li. n. re.), W. Hofrat Dipl.-Ing. Bruno Saurer und Hofrat Dipl.-Ing. Johann Wiedner (Dritte Reihe v. li. n. re.).


Bildnachweis: Erwin Scheriau

 
 
18/04/2013

MURPARK ICSC Award

Das SES Shopping-Center MURPARK konnte sich im Finale der begehrtesten europäischen Auszeichnungen für Shopping-Center behaupten und gewann am 17. April 2013 in Stockholm in der Kategorie „Established Centers“.
 
 
18/04/2013

MURPARK ICSC Award

Das SES Shopping-Center MURPARK konnte sich im Finale der begehrtesten europäischen Auszeichnungen für Shopping-Center behaupten und gewann am 17. April 2013 in Stockholm in der Kategorie „Established Centers“.

Der Bewerb gilt als Europameisterschaft in der Shopping-Center-Industrie und umfasste 2013 20 Einreichungen aus 11 Ländern in 7 Kategorien. MURPARK setzte sich im Finale gegen ein Shopping-Center aus der Türkei durch. In einem mehrstufigen Verfahren wurden von einer international besetzen unabhängigen Jury vor allem die Architektur, Aufenthalts- und Servicequalität, die Verkehrskonzeption sowie die wirtschaftliche Performance der Center beurteilt.
Mit der prestigereichen Auszeichnung rückt MURPARK erneut in den Mittelpunkt der internationalen Aufmerksamkeit. Überzeugt hat das Grazer Center die Jury durch das überzeugende Verkehrskonzept in Kooperation mit der Stadt Graz (private public partnership), die Architektur und Aufenthaltsqualität. Die umfangreichen Investitionen in die langfristige Absicherung des erfolgreichen Betriebs wurden in der Bewertung besonders betont. Die kundenorientierte strategische Führung des Centers zeigt sich im ausgewogenen Shopping-, Gastronomie- und Dienstleistungsangebot sowie im umfangreichen Event-Programm.
„Wir freuen uns sehr über die internationale Anerkennung. Sie bestätigt Graz als bedeutende Handelsstadt und die Leistung unserer Shopbetreiber. Die Auszeichnung motiviert uns, gemeinsam mit unseren Geschäftspartnern auch zukünftig Bestleistungen für unsere Kunden zu erbringen. Wir bleiben auf Erfolgskurs!”, erklärt MURPARK Center-Managerin Edith Münzer begeistert.
MURPARK auch in Österreich unter den Besten
Mit der ICSC-Auszeichnung setzt MURPARK seine Erfolgswelle international fort. Das Shopping-Center kam erst kürzlich in Österreich unter die 15 Topplatzierten in einer Studie, die die Shoppartner-Zufriedenheit in Über 100 österreichischen Centern aller Flächenkategorien beurteilte (Quelle: Standort+Markt/Ecostra „Shopping-Center Performance Report 2013”). Für den Großraum Graz bestätigte die Studie die Vorreiterrolle des MURPARK.


 
 
01/03/2013

Haushaltssparbuch bringt bis zu 1.000 Euro

Aufgrund der enormen Nachfrage präsentiert das Land Steiermark gemeinsam mit dem Lebensmittelhandel Steiermark und der Energie Steiermark eine neue Ausgabe des vergriffenen Ratgebers.
 
 
01/03/2013

Haushaltssparbuch bringt bis zu 1.000 Euro

Aufgrund der enormen Nachfrage präsentiert das Land Steiermark gemeinsam mit dem Lebensmittelhandel Steiermark und der Energie Steiermark eine neue Ausgabe des vergriffenen Ratgebers.

Das „Steirische Haushaltssparbuch“ deckt wieder Kostenfresser auf: Aufgrund der enormen Nachfrage präsentiert das Land Steiermark gemeinsam mit dem Lebensmittelhandel Steiermark und der Energie Steiermark eine neue Ausgabe des vergriffenen Ratgebers. Ein Check bei Wasser, Strom, Heizung und Lebensmitteln bringt steirischen Haushalten bis zu 1.000,- Euro pro Jahr!

Neben strom- und wassersparenden Haushaltsgeräten sowie Neuanschaffungen helfen schon kleine Verhaltensänderungen, die Haushaltskasse zu entlasten: Bei der „Heizung“ können so über 100 Euro eingespart werden. Beim Wasser sind meist 220 Euro „überflüssig“. Das Einsparpotenzial beim Strom liegt bei 330 Euro und bei Lebensmitteln bei 380 Euro. Das „Steirische Haushaltssparbuch“ beinhaltet nachhaltige Tipps, um den Alltag energiebewusster, klimafreundlicher und kosteneffizienter zu gestalten.

Denn in den Haushalten verstecken sich vielerorts „Energiefresser“, die in Summe ein großes Loch in die Haushaltskasse reißen, so Landesrat Johann Seitinger: „Ein bewusster Umgang mit Wasser, Energie und Lebensmitteln hilft, die Ausgaben zu senken. Neben den geringeren Energiekosten bleiben wichtige Ressourcen für nachfolgende Generationen erhalten, und es wird ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz geleistet.“

Auch Landeshauptmannstellvertreter Siegfried Schrittwieser sieht die wesentlichen Herausforderungen für die Zukunft der Steiermark im forcierten Energiesparen, in der Steigerung der Energieeffizienz und im Ausbau erneuerbarer Energien: „Bis 2025 soll ein Drittel der steirischen Gemeinden energieautark sein. Gerade im Gebäude- und Wohnbereich liegt enormes Optimierungs- und Einsparpotenzial.“ Zusätzlich zu den Förderaktivitäten soll die „Ich tu’s“-Kampagne Bewusstsein schaffen und zum Mittun motivieren.

Wie gut Sparen bei Lebensmitteln schmeckt, weiß Gremialobmann des Lebensmittelhandels Steiermark Alois Siegl: „Wer sich für „Genuss auf steirisch“ entscheidet, sagt bewusst „ja“ zu Qualität, Regionalität, Nähe, Frische und Saisonalität. Neben Kosten für lange Transportwege und Lagerung wird auch CO2 eingespart. Das schont Umwelt und Geldbörse!“ Gremialgeschäftsführer des Lebensmittelhandels Steiermark Mag. Günther Knittelfelder ergänzt: „Der Lebensmittelhandel berät Sie gerne über die richtige Lagerung und die Mindesthaltbarkeitszeiten. Nicht jede abgelaufene Ware ist auch gleich verdorben, weiß ihr Kaufmann vor Ort!“

Neben dem Schutz des eigenen Geldbeutels geht es auch um Umweltschutz.

DI Christian Purrer, Vorstandssprecher Energie Steiermark sieht es als Pflicht, nicht als Kür, sorgsam mit den vorhandenen Ressourcen umzugehen. Für ihn heißt ein verantwortungsvoller Umgang mit Energie sie effizient und sparsam einzusetzen: „Mit dem E-Check bieten wir ein Service, das unabhängig vom Energieträger neutral hilft, Energie effizienter einzusetzen. Die Beratung erfolgt durch unsere speziell ausgebildeten Fachleute und ist jeweils auf die einzelnen Bedürfnisse abgestimmt.“

Das steirische Haushaltssparbuch liegt bei der Häuslbauermesse (24. bis 27.1.) auf bzw. beim Land Steiermark, bei der Energie Steiermark und ab Anfang Feber bei den steirischen Lebensmittelhändlern. Auflage: 50.000 Stk.

Bild:

Landeshauptmannstellvertreter Siegfried Schrittwieser (Mitte) mit Landesrat Johann Seitinger (2.v.re.) und DI Christian Purrer, Vorstandssprecher Energie Steiermark (2.v.li.) sowie Gremialobmann Alois Siegl, Lebensmittelhandel Steiermark (li.) und Gremialgeschäftsführer Mag. Günther Knittelfelder, Lebensmittelhandel Steiermark (re.)


Fotonachweis: Oliver Wolf
 
 
15/02/2013

Green Idea

Arnold Schwarzenegger „setzt auf“ Green Ideas. jum communications konzipieren und designen in Zusammenarbeit mit der Tischlerei Gross einen nachhaltigen Holz-Ski-Helm für den Gouvernator. Damit bleibt er auch auf der Schi-Piste während der WM in Schladmin
 
 
15/02/2013

Green Idea

Arnold Schwarzenegger „setzt auf” Green Ideas. jum communications konzipieren und designen in Zusammenarbeit mit der Tischlerei Gross einen nachhaltigen Holz-Ski-Helm für den Gouvernator. Damit bleibt er auch auf der Schi-Piste während der WM in Schladming seinen Prinzipien treu. Haupt-Sache Ressourcenschutz!
 
 
14/12/2012

Feiertage restlos genießen

Hans Roth, Saubermacher, und SPAR-GF Dir. Mag. Christoph Holzer präsentierten im EUROSPAR-Markt bei K&Ö in Graz die gemeinsame Weihnachtsaktion "Feiertage restlos genießen".
 
 
14/12/2012

Feiertage restlos genießen

Hans Roth, Saubermacher, und SPAR-GF Dir. Mag. Christoph Holzer präsentierten im EUROSPAR-Markt bei K&Ö in Graz die gemeinsame Weihnachtsaktion „Feiertage restlos genießen“. Ziel der Initiative ist, vor den Festtagen den bewussten Umgang mit Lebensmitteln anzuregen und den Kauf heimischer Produkte zu fördern.

„Jeder, der während der Festtage verstärkt zu regionalen Schmankerln greift, entscheidet sich nicht nur für frischesten Genuss und ausgezeichnete Qualität, sondern leistet durch die kurzen Transportwege einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz und sichert heimische Arbeitsplätze“, so Hans Roth, Saubermacher, der gemeinsam mit Dir. Mag. Christoph Holzer, Geschäftsführer SPAR Steiermark und Südburgenland, den Fokus der diesjährigen Weihnachtsaktion auf nachhaltigen, regionalen Genuss legt. Neben dem bewussten Einkauf steirischer Produkte und der regionalen Wertschöpfungs- kette ist ihnen aber auch der sorgsame Verbrauch der Lebensmittel wichtig. So sollen Restl-Rezept-Hefte der Wegwerfproblematik entgegenwirken und aufzeigen, welche köstlichen Gerichte noch aus übrig gebliebenen Speisen gezaubert werden können. Zusätzlich finden sich darin wertvolle Tipps für Haushalt und Umweltschutz.

Hans Roth: „Mit nachhaltigen Tipps möchten wir aufzeigen, wie einfach jeder Einzelne zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln und Energieverbrauch beitragen kann, um unsere Umwelt auch nach den Festtagen für uns und nachfolgende Generationen lebenswert zu erhalten.“

Dir. Mag. Christoph Holzer, Geschäftsführer SPAR Steiermark und Südburgenland: „Als ein zu 100 Prozent privates, österreichisches Familienunternehmen sind wir stolz auf Österreichs größtes Angebot an regionalen Produkten und traditionellen Spezialitäten. Unser regionales Angebot umfasst mehr als 5.750 Produkte, die von 245 steirischen Produzenten geliefert werden. Die Förderung regionaler Betriebe sichert Arbeitsplätze in allen Regionen Österreichs und trägt dazu bei, die kulinarische Vielfalt unserer Heimat zu erhalten. Regionale Produkte garantieren durch kurze Transportwege höchste Frische.“

Gemeinsam für sozial schwache Familien

Die Initiative wird von einem großen Gewinnspiel begleitet, bei dem Saubermacher pro ausgefüllter Gewinnkarte 5 Cent (insgesamt 10.000 Euro für „Licht ins Dunkel“) für Lebensmittelpakete für bedürftige Familien spendet. Weiters werden unter allen Teilnehmern SPAR-Lebensmittelgutscheine im Wert von insgesamt 1.100 Euro verlost.

Bild:
Feiertage restlos genießen: Hans Roth, Saubermacher und SPAR-GF Dir. Mag. Christoph Holzer präsentieren in der SPAR Filiale bei K&Ö in Graz die gemeinsame Weihnachtsaktion.


Fotonachweis: Fritz Jamnig
 
 
07/12/2012

Steirische "Art" überzeugt internationale Kunstwelt

Bei der Art Basel Miami Beach, der weltweit wichtigsten Kunstmesse, traf sich das Who’s who der internationalen Kunstszene. Im Rahmen der zahlreichen Ausstellungen, Messen und Workshops sorgte auch der in New York lebende steirische Künstler Martin Roth m
 
 
07/12/2012

Steirische "Art" überzeugt internationale Kunstwelt

Bei der Art Basel Miami Beach, der weltweit wichtigsten Kunstmesse, traf sich das Who’s who der internationalen Kunstszene. Im Rahmen der zahlreichen Ausstellungen, Messen und Workshops sorgte auch der in New York lebende steirische Künstler Martin Roth mit seinen „lebenden“ Kunstwerken für Begeisterung.

Rund 260 führende internationale Galerien aus USA, Europa, Lateinamerika, Asien, Südafrika der wichtigsten Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts stellten auf der Art Basel aus. Mit 40 Galerien eine der wichtigsten Messen rund um die Art Basel war dabei die „Untitled art fair“. Hier präsentierte der in New York lebende steirische Künstler Martin Roth im Rahmen der Galerie THE POOL NYC direkt am Strand seine „lebenden Kunstwerke“. Bei der VIP-Preview stand seine Arbeit „PersianRug“ – Persischer Teppich – im Mittelpunkt. Denn seine „INTERVENTIONEN“ sind von Natur und Leben geprägt und verändern sich stetig weiter. „Weil meine Arbeiten vergänglicher Natur sind, sind meine Installationen oft eher Ausgangspunkte als Endpunkte. Im besten Fall schaffen sie es, für eine kurze Weile einen kleinen Riss in der Realität zu erzeugen“, so Martin Roth.

Neben Roths Arbeiten war auch Österreichs Kunst durch zahlreiche Galerien, darunter Martin Janda, Wien, vertreten.

http://www.martinroth.org

Zu seinen Werken

In seinen früheren Arbeiten hat der Künstler Martin Roth auf ähnliche Weise poetische Brüche in der Realität geschaffen, indem er lebendige, sich bewegende Elemente aus der Natur verwendete: Goldfische, Finken, Wasser, Gras und Geräusche. Roths Arbeit verhandelt ständig neu die Grenze zwischen Kunst und Leben, innen und außen, Natur und Kultur und bringt so die musikalischen Installationen von Celeste Boursier-Mougenot oder die Arbeit von Naturkünstlern wie Walter de Maria in Erinnerung. Zu Roths früheren Projekten gehört das Freilassen eines Goldfischs im chinesischen Innenhof des Metropolitan Museum of Art, das Aufziehen von Entenküken in seinem Studio und ihre anschließende Entlassung in die Wildnis und das Freilassen von Grillen in einem Gebäude, um eine Klanglandschaft zu schaffen. Der Künstler bestimmt die Parameter für ein Kunstwerk, aber er überlässt es dem Kunstwerk, sich in seinem eigenen natürlichen Tempo zu entwickeln, sodass man Schönheit in den ihr eigenen Merkmalen finden kann.

Zur Person

Martin Roth erhielt 2011 einen MFA vom Hunter College in New York. Davor studierte er an der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg und am SOMA in Mexico City. Roth hatte Einzelausstellungen in der Reinisch Contemporary in Graz (2012) und bei Louis B. James in New York (2012). Seine Arbeit wurde unter anderem bei den folgenden Gruppenausstellungen präsentiert: Dittrich & Schlechtriem, Berlin (2012); Convent of Saint Cecilia, New York (2010) und Hunter College, New York (2010).
Er erhielt den Förderungspreis des Landes Steiermark (Ankaufspreis) und ist Teil der öffentlichen Sammlung der Neuen Galerie des Landesmuseums Joanneum in Graz.
 
 
28/11/2012

Oberösterreich "importiert" steirisches Umwelt-Know-how

„Denk KLObal, schütz den Kanal!“ Die Erfolgsstory zum Schutz und Werterhalt des Kanalnetzes geht weiter und wirkt grenzübergreifend. Ab sofort wird in 444 oberösterreichischen Gemeinden und über 580.000 Haushalten aufgeklärt.
 
 
28/11/2012

Oberösterreich "importiert" steirisches Umwelt-Know-how

„Denk KLObal, schütz den Kanal!” Die Erfolgsstory zum Schutz und Werterhalt des Kanalnetzes geht weiter und wirkt grenzübergreifend. Ab sofort wird in 444 oberösterreichischen Gemeinden und über 580.000 Haushalten aufgeklärt. Oberösterreich setzt beim Schutz des Kanalnetzes auf Wissenstransfer. Die Problematik der unsachgemäßen Müllentsorgung über den Kanal und unerlaubter Fremdwassereinleitungen verursachen jährlich Mehrkosten von etwa 7 Mio. Euro. Schließlich müssen 6.000 Tonnen Rechengut und 4.500 Tonnen Kanalräumgut pro Jahr entsorgt werden. Mit der mehrfach ausgezeichneten steirischen Informationsoffensive „Denk KLObal, schütz den Kanal!” sollen die jährlichen Mehrkosten eingedämmt und die Kosten für die Bevölkerung gesenkt werden.

Für die Konzeption und Umsetzung der mehrfach ausgezeichneten Kampagne, darunter „Beste PR Kampagne des Jahres” und der österreichischen „Neptun Wasserpreis” ist die Grazer Kreativagentur josefundmaria verantwortlich.

Bildtext:

Kreativer Know-how-Transfer: Josef Rauch und Heribert Maria Schurz (GF josefundmaria, Graz) mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer (Land Oberösterreich).

Foto: Land OÖ/Kraml
 
 
26/11/2012

Unser iPhone Gewinner

Im Rahmen der großen josefundmaria „Going Green Challenge“ haben sich hunderte Facebook-Fans und Internet-User am Gewinnspiel beteiligt und für ihre Lieblingskampagne gestimmt. Johannes Derler freut sich über den Hauptpreis, ein iPhone 5.
 
 
26/11/2012

Unser iPhone Gewinner

Im Rahmen der großen josefundmaria „Going Green Challenge“ haben sich hunderte Facebook-Fans und Internet-User am Gewinnspiel beteiligt und für ihre Lieblingskampagne gestimmt. Johannes Derler freut sich über den Hauptpreis, ein iPhone 5.

 Johannes Derler (li.) bei der Gewinnübergabe mit Josef Rauch.

 
 
08/11/2012

Saubermacher punktet mit grüner Kommunikation

Saubermacher punktet nachhaltig im Rennen um den PR-Panther, die begehrteste Trophäe um die beste PR-Kampagne des Landes. Die Crossmediale Saubermacher Promotion zum Film „Taste the Waste“ von Regisseur Valentin Thurn sicherte sich einen Platz unter den
 
 
08/11/2012

Saubermacher punktet mit grüner Kommunikation

Saubermacher punktet nachhaltig im Rennen um den PR-Panther, die begehrteste
Trophäe um die beste PR-Kampagne des Landes. Die Crossmediale Saubermacher Promotion zum Film „Taste the Waste” von Regisseur Valentin Thurn sicherte sich einen Platz unter den besten drei. Ziel war es, die Bevölkerung über die Lebensmittel- Wegwerfproblematik zu informieren und zum bewussten Einkauf sowie zur Restl- Verwendung zu mobilisieren.

Hintergrund ist, dass allein in Wien täglich soviel Brot weggeworfen wird, wie Graz (280.000 Einwohner!) zur Versorgung benötigt. Saubermacher beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren mit der Wegwerf-Problematik. Im Rahmen der Initiative wurden einige Crossmediale Maßnahmen gesetzt. Kino, Fernsehen und PR-Aktionen gingen Hand in Hand, um die breite Öffentlichkeit bestmöglich zu informieren. Previews in den Bundesländern, u.a. mit Umwelt-Minister Nikolaus Berlakovich und Größen aus Wirtschaft und Politik.
Abgerundet wurde die Initiative mit einer „Licht ins Dunkel” Spendenaktion bei der Saubermacher pro verkaufter Eintrittskarte 1 Euro an bedürftige Familien in Wien, Niederösterreich und der Steiermark spendete. Um auch an Weihnachten an die Thematik zu erinnern, sollten die kreierten Weihnachtskarten mit einer Restl-Genussrezept-Broschüre Ideen für ein „restlos” gelungenes Fest schenken.

Bildtext:

Ausgezeichnet für grüne Kommunikation: Saubermacher Promotion zum Film „Taste the Waste”.

Saubermacher Hans Roth und Regisseur Valentin Thurn mit Umweltminister Nikolaus Berlakovich.
 
 
16/10/2012

Gesunde Jause-Schüler-Malwettbewerb von SPAR

Tausende Erstklassler bewiesen beim Malwettbewerb im Rahmen der Initiative „Gesunde Jause für die Pause“ ihr kreatives Talent. Über den Hauptpreis, einen iPod Nano, freut sich Viktoria Eisner.
 
 
16/10/2012

Gesunde Jause-Schüler-Malwettbewerb von SPAR

Tausende Erstklassler bewiesen beim Malwettbewerb im Rahmen der Initiative "Gesunde Jause für die Pause" ihr kreatives Talent. Über den Hauptpreis, einen iPod Nano, freut sich Viktoria Eisner. Die weiteren Gewinner erhielten Gutscheine für die Tierwelt Herberstein, Abenteuerwelt Mautern und Erlebnistherme H2O.

Die Initiative von SPAR Steiermark, Frutura Obst & Gemüse Kompetenzzentrum GmbH, des Landesschulrat für Steiermark und "Styria vitalis" sollte Kinder für die gesunde Alternative begeistern und Eltern bei der täglichen Jausenfrage entlasten. Im Rahmen der Aktion wurden "Hausübungshefte" mit wertvollen Rezepten für die gesunde Jause an Erstklassler, in den steirischen SPAR-Märkten und allen Volksschulen in der Steiermark verteilt.

Bild:

Mag. Christoph Holzer (GF SPAR Steiermark) und Manfred Hohensinner (GF Frutura Obst & Gemüse Kompetenzzentrum GmbH) mit Malwettbewerb-Gewinnerin Viktoria Eisner.


Fotonachweis: SPAR

 
 
16/10/2012

Gesunde Jause für die Pause

Mit der Initiative „Gesunde Jause für die Pause“ geben SPAR Steiermark, Frutura Obst & Gemüse Kompetenzzentrum GmbH, der Landesschulrat für Steiermark und „Styria vitalis“ steirischen Volksschülern und ihren Eltern wertvolle Ernährungstipps.
 
 
16/10/2012

Gesunde Jause für die Pause

Mit der Initiative „Gesunde Jause für die Pause“ geben SPAR Steiermark, Frutura Obst & Gemüse Kompetenzzentrum GmbH, der Landesschulrat für Steiermark und „Styria vitalis“ steirischen Volksschülern und ihren Eltern wertvolle Ernährungstipps.

43.000 „Hausübungs-Hefte“ mit wertvollen Rezepten für die gesunde Jause werden in den nächsten Tagen an alle steirischen Erstklassler verteilt. Sie sollen Kindern den Zugang zu gesunder Ernährung erleichtern und Eltern bei der täglichen Jausenfrage entlasten. 100.000 dieser „Hausübungs-Hefte” wurden bereits in den steirischen SPAR-Märkten aufgelegt. „Wir zeigen mit diesem Rezept-Heft, dass Gesundheit Hand in Hand mit gutem Geschmack geht und dass es ganz einfach ist, sich beim Einkaufen bewusst für die gesunde Alternative zu entscheiden”, betont Mag. Christoph Holzer von SPAR Steiermark und Südburgenland.
„Jede Jause kann zu jeder Jahreszeit mit den saisonalen steirischen Produkten variiert werden. Damit ist jederzeit für Frische und Abwechslung in der Jausenbox gesorgt”, so Manfred Hohensinner, Frutura-Geschäftsführer und Mitinitiator, dem es ein Anliegen ist, „dass frischen, regionalen Produkten der Vorzug gegeben wird”. Entsprechende Jahreszeiten-Symbole zeigen die Variationsmöglichkeiten im Heft an. Für Styria-vitalis-Geschäftsführerin Mag. Karin Reis-Klingspiegl, die u.a. Jausentipps beigesteuert hat, ist klar: „Gesundes Essen und Trinken sind eine wichtige Voraussetzung für Wohlbefinden, Konzentration, Leistungsfähigkeit und damit auch für das Lernen. Wie eine gesunde Jause mit regionalen und saisonalen Zutaten aussieht, vermittelt und erprobt Styria vitalis seit mehr als 20 Jahren im Rahmen des Steirischen Kariesprophylaxeprogrammes auch in steirischen Volksschulen.“
Wichtigstes Ziel ist es, Kinder für gesunde Alternativen zu begeistern. „Die Gesunde Jause für die Pause ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer gesünderen Gesellschaft. Durch Information und Motivation können Schulen in besonderem Maße einen wichtigen Beitrag leisten. Das Hausübungs-Heft ist eine wertvolle Hilfe dabei”, ist Mag. Wolfgang Erlitz, Präsident des Landesschulrates für Steiermark, überzeugt.
Die werbliche Betreuung des Projektes erfolgte durch josefundmaria.

Bild: Mag. Christoph Holzer (GF SPAR Steiermark), Mag. Karin Reis-Klingspiegl (GF Styria Vitalis), Mag. Wolfgang Erlitz (Präsident des Landesschulrates) und Manfred Hohensinner (GF Frutura) präsentieren das „Gesunde Jause für die Pause” Heft.

Fotonachweis: SPAR

 
 
21/07/2012

Finissage "eARTh" mit "Miss Earth"

Die achte "Steirische Künstler/innen Klausur“ der styrianARTfoundation stand heuer unter dem Motto „eARTh“. Eine Thematik, die nicht nur „wachsenden“ Spielraum für Kreativität in den künstlerischen Arbeiten bot, sondern auch einen Gast besonders „aufblüh
 
 
21/07/2012

Finissage "eARTh" mit "Miss Earth"

Die achte Steirische Künstler/innen Klausur" der styrianARTfoundation stand heuer unter dem Motto "eARTh". Eine Thematik, die nicht nur "wachsenden" Spielraum für Kreativität in den künstlerischen Arbeiten bot, sondern auch einen Gast besonders “aufblühen" ließ: "Miss Earth" Sandra Seidl.

Zur Finissage in der HYPO Steiermark begrüßten die Obfrauen Margret Roth und Edith Temmel gemeinsam mit Generaldirektor Mag. Martin Gölles "Miss Earth" Sandra Seidl. Als eine der schönsten Frauen Österreichs steht sie für ökologische und soziale Verantwortung und war von den künstlerischen Resultaten, dem nachhaltigen Klausur-Katalog-Design und dem Engagement begeistert.

Bild:

styrianARTfoundation Obfrauen Edith Temmel und Margret Roth, "Miss Earth" Sandra Seidl mit josefundmaria-GF Heribert Maria Schurz (v. li. n. re.)


Foto: Konstantinov